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KARIBIK

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YACHTCHARTER KARIBIK: REVIER-INFO

Wo die Fische in die Taucherbrille gucken

Karibik - das steht für weiße Strände, türkisblaues Wasser, verträumte Buchten mit einer reichen Unterwasserwelt voller Korallen und exotischen Fischen, Reggae-Klänge, Pina Colada, Palmen und strahlende Sonne. Als ob es noch einer Steigerung bedürfte: auch die Windverhältnisse sind ausgesprochen gut. Meist weht der NO-Passat, mit Windstärken zwischen 2 und 6 Bft. Das kristallklare Wasser lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein, wobei die See mit durchschnittlich 27 Grad (!) das ganze Jahr über angenehm warm ist. WEITER>>
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British Virgin Islands

YACHTCHARTER KARIBIK: REVIER-INFO

Britische Jungferninseln – Leben wie im Paradies

Die Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands, BVI) machen ihrem Namen alle Ehre. Denn sie sind vom Massentourismus glücklicherweise noch nicht entdeckt worden. Die größte der Inseln ist Tortola, die wegen ihrer vielen Yachthäfen und Anlegeplätze ein Seglerparadies ist. Ein ganzjährig beständig warmes Klima, unberührte Strände und eine unbeschwerte Lebensweise charakterisieren Land und Leute. WEITER>>
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YACHTCHARTER KARIBIK: SEGELSPORT

BVI Spring Regatta: Segeln bis zum bitteren Ende...

Jedes Jahr im Frühjahr werden die verträumten und malerischen British Virgin Islands (BVI) zum Schauplatz für die internationale Regattaszene. Vom 31. März bis 6. April findet die „BVI Spring Regatta“ in diesem Jahr statt. Mehr als 1.000 Segler und Seglerinnen werden auch 2008 wieder an den Start gehen. Auch viele Europäer nutzen die Regatta als ersten Test vor der später startenden Saison. WEITER>>
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YACHTCHARTER KARIBIK: REVIER-INFO

Erste Orientierung in der karibischen Inselwelt

Die Inseln der Karibik, auch Westindische Inseln genannt, erstrecken sich in einem Bogen über knapp 4000 km Länge vom Golf von Mexiko bis fast nach Venezuela. Dabei unterscheidet man die in der nördlichen Karibik gelegenen großen Antillen (Kuba, Jamaika, Puerto Rico und Hispaniola, das in Haiti und Dominikanische Republik geteilt ist) von den im Süden gelegenen kleinen Antillen.

Letztere werden nochmals in die Inseln über dem Winde oder Leewards Islands (Jungferninseln, Anguilla, St. Martin, St. Barthelemy, Saba, St. Eustatius, St. Kitts und Nevis, Antigua und Barbuda, Montserrat und Guadeloupe) und die Inseln unter dem Winde oder Windwards Islands unterschieden (Dominica, Martinique, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Grenada und Barbados und die Inseln Trinidad und Tobago, Aruba, Bonaire und Curaçao).

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YACHTCHARTER KARIBIK: TÖRNBERICHT

Windige Windwards

Über ein Jahr intensiver Vorbereitung liegen hinter mir, als ich zusammen mit meiner Freundin und Co-Skipperin Sabine Anfang September in einem Jumbo-Jet der Air France von Paris in Richtung Martinique abhebe. Wir sind einige Tage vor der Crew angereist, um uns bereits ein wenig zu akklimatisieren und die letzten organisatorischen Vorereitungen vor Ort zu treffen.

Gleich nach der Landung geht es per Leihwagen von der Hauptstadt Martiniques, Fort de France, in Richtung Süden nach Le Marin. Noch bevor wir unser Hotel beziehen, machen wir einen Abstecher zu unserer Chartergesellschaft, um den Übernahmetermin der Yacht zu vereinbaren. Die folgenden Tage vor Törnbeginn verbringen wir teils mit Inselbesichtigung und Strandleben, teils mit weiteren Vorbereitungen: Die ganze Crew besteht aus begeisterten Tauchern, so dass neben neun Tauchflaschen auch noch ein Kompressor besorgt und inspiziert werden muss. WEITER>>
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YACHTCHARTER KARIBIK: TÖRNBERICHT

Abenteuer Kuba

Wir sind soeben in Havanna angekommen. Das Taxi bringt uns zu einem kleinen Hotel im spanisch-maurischen Kolonialstil mitten in der Altstadt. Im Innenhof wuchern tropische Pflanzen. Die grüngestrichene Türe zu unserem einfachen, aber sauberen Hotelzimmer ist weit über drei Meter hoch. Der offene Raum bis zum Holzdach ist mindestens nochmals so hoch wie unser Zimmer. Ein riesiger Propeller fächert uns Luft zu. Ein erster Besuch an der Bar macht uns mit dem Nationaldrink, dem Mojito (Rum, Zucker, Wasser und Pfefferminze), bekannt. Oder ist der Nationaldrink vielleicht doch eher der Cuba libre?

Die ersten Eindrücke von Havanna sind überwältigend: Wir treffen nicht auf Häuser, sondern auf Paläste. Die Altstadt ist praktisch intakt und nur durch wenige Betonbauten verschandelt. Die ganze restliche Karibik bringt nicht so viele architektonische Schönheiten zusammen wie Havanna allein. Doch der Zustand ist miserabel. WEITER>>
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