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KROATIEN

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Istrien & Kvarner

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Nord-Dalmatien & Kornaten

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Süd-Dalmatien

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Ranking-Hits

YACHTCHARTER KROATIEN: REVIER-INFO

Kleines Land ganz groß

Kroatien zählt mit seinen gut viereinhalb Millionen Einwohnern zu den eher kleinen Ländern in Europa, vergleichbar etwa mit der Schweiz oder Dänemark. Doch im Wassersport zählt die Nation zu den ganz großen: Jahr für Jahr kommen viele Tausend Chartergäste an die kroatische Adria. Gründe dafür gibt es zuhauf. Zum Beispiel die landschaftliche Vielfalt: Zu Kroatien gehören rund 1800 km Adria-Küste, nicht gezählt die Küstenlinien der 1185 großen und kleinen Inseln, von denen nur 66 bewohnt sind. Oder die hohe Dichte an Häfen und Marinas. Vielleicht sind es auch die noch immer relativ günstigen Preise, die die Boots-Touristen anlocken. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: NEUES AUS DEM REVIER

Adria-Revierreport 2008

Die Adriaküste ist trotz steigender Preise und knappem Liegeplatzangebot auch in der Saison 2008 eines der beliebtesten Reviere in Europa. Die Zahl der Liegeplätze hat sich im Vergleich zu 2007 nicht erhöht. Allerdings wurden im gesamten Revier an zahlreichen Marinas kleinere und größere Veränderungen vorgenommen. Was hat sich geändert? Ein Überblick… WEITER >>
Yachtcharter-Kroatien

YACHTCHARTER KROATIEN: ADRIA NORD

Istrien – Das Land am Meer

Eine alte kroatische Volksweisheit lautet: "Wenn du den Finger ins Meer tauchst, bist du mit der ganzen Welt verbunden" (Kad stavis prst u more, povezan si s cijelim svijetom). Diese Volksweisheit lebt noch weiterhin in den Köpfen der Einheimischen. Kein Ort in Istrien, der größten Halbinsel der Adria, ist mehr als 35 km vom Meer entfernt, und einige Städte schieben sich weit in das Meer hinein. Zwischen Triest und Rijeka erwarten den Besucher über 1000 Kilometer Küste mit einer Vielzahl von Buchten, aufregenden Felsen, und Kiesstränden.

Trotz der relativ kleinen Fläche sind die Landschaften vielfältig: von den flachen Landzungen im westlichen Teil von Istrien, über die Weinhügel und den Trüffelwäldern im Inneren bis hin zu den karstigen Höhenzügen im Norden. Vor allem an der Westküste Istriens ist die Infrastruktur für Wassersportler hervorragend. Es gibt zahlreiche moderne Marinas und Hafenorte, deren historische Altstädte mit den verwinkelten Gassen allesamt sehenswert sind. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: REVIER-INFO

Der Kvarner – Viel zu schön, um nur schnell daran vorbeizusegeln

Die Kvarner Region, die große Einbuchtung zwischen Istrien und Dalmatien, hat landschaftlich viel zu bieten. Das Gorski-Kotar-Gebirge im Norden mit Gipfeln über 1500 m und das Velebit-Gebirge im Osten mit Gipfeln über 1700 m bilden eine imposante Kulisse, die auf die gesamte Region einwirkt. Die Kvarner Bucht ist ein bekanntes Segelrevier. Ausgangshäfen für einen Törn durch die Bucht sind Punat auf Krk, Cres auf der gleichnamigen Insel sowie Pula an der Südspitze Istriens. In Acht nehmen muss man sich allerdings vor der Bora, dem berüchtigten Fallwind aus den kroatischen Gebirgen, der durch die geographische Lage des Kvarner sehr heftig werden kann. Aus diesem Grund überqueren viele Segler den Kvarner nur schnell auf ihrem Weg zwischen Istrien und Dalmatien. Eigentlich schade, denn die Region hat viel zu bieten! WEITER>>

YACHTCHARTER ADRIA: NEUES AUS DEM REVIER

Vignettenpflicht nun auch in Slowenien

Wer im Sommer in Kroatien einen Urlaub auf der Yacht gebucht hat und vorhatte, mit dem Auto die Reise an die Adria anzutreten, muss tiefer in die Tasche greifen als bisher. Ab dem 1. Juli, also pünktlich zur Hauptsaison, wird auf den Schnellstraßen Sloweniens eine Vignettenpflicht eingeführt.

Wer die Autobahnen durch das nördlich von Kroatien gelegene Land nutzen möchte, wird dann zur Kasse gebeten. Die günstigste Variante kostet immerhin schon 37 Euro. Damit ist man für ein halbes Jahr fein raus. Um ganzjährig keinen Stress an den Schranken zu haben, müssen satte 52 Euro berappt werden. Für Motorräder werden ausschließlich Ganzjahresvignetten zu 37 Euro angeboten.

Nun ist abzuwägen, wie die slowenischen Autobahnen etwa umfahren werden können, ohne zu viel Zeit zu verlieren…

YACHTCHARTER KROATIEN: NORD-DALMATIEN & KORNATEN

Sich treiben lassen zwischen Festland und Inselwelt

Südlich der Kvarner Bucht beginnt Dalmatien, eine Region Kroatiens, die sich nach Süden hin immer schmaler und schmaler zwischen Adria und Gebirge schmiegt. Die nördliche Hälfte Dalmatiens, zwischen Zadar und Primosten, fassen Segler auch gern unter der Bezeichnung „Kornaten“ zusammen. Damit wird schon deutlich, dass dieses Segelrevier neben der Festlandsküste vor allem durch die unzähligen vorgelagerten Inseln geprägt ist, die als „Nationalpark Kornati“ seit 1980 unter Naturschutz stehen. Das Archipel mit seinen über 150 großen und kleinen Inseln ist in der Tat ein Paradies für Segler und Naturfreunde. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: SÜD-DALMATIEN

Alle Zeichen stehen auf Wassersport

Südlich der Kornaten wird Dalmatien immer schmaler, bis es schließlich nur noch ein 20 bis 30 km breiter Streifen an der Küste ist, begrenzt durch das bis zu 1762 m hohe Biokovo-Gebirge, ein unter Naturschutz stehendes Karstgebirge. Klar, dass in dieser Region zwischen Split und Dubrovnik alle Zeichen auf Wassersport stehen, dass das Meer eine zentrale Rolle spielt. Auch hier gibt es, wie in Nord-Dalmatien, eine Reihe vorgelagerter Inseln, allen voran die beiden großen Inseln Hvar und Brac, aber auch die kleineren wie Solta, Vis und vielen weiteren.

Ein Besuchermagnet ist neben den Hafenmetropolen Split, Trogir und Dubrovnik die 60 km lange Makarska-Riviera von Brela im Norden bis Gradac im Süden, die eine Reihe malerischer Städtchen sowie kilometerlange Sand- und Kiesstrände aufweist - eine kleine Besonderheit in Kroatien, dessen Strände sonst eher kurz sind. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: NEUES AUS DEM REVIER

Kroatische Marinas umweltbewusst

Die Infrastruktur in Kroatien wird immer besser. Allerorten sprießen neue Marinas aus dem Boden. Besonderes Augenmerk bei neuen wie alten Marinas: Der Umweltschutz. Kroatiens Adriaküste rühmt sich nicht umsonst damit, der sauberste Küstenstrich im gesamten Mittelmeer zu sein. So soll es bleiben. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: MARINA-TIPP

Wie in Abrahams Schoß: Marina Novigrad

An der Küste von Istrien liegt die Marina Novigrad, einer der am besten vor Wind und Wellen geschützten Yachthäfen Kroatiens. Sie befindet sich im Zentrum der Stadt. Die ganzjährig geöffnete Marina bietet insgesamt 365 Yachten Platz. Alle Annehmlichkeiten und Services sind vorhanden. Im Nu ist man von hier entweder im Norden im Golf von Triest oder via Pula in der kroatischen Inselwelt – auch ein Abstecher auf die andere Adriaseite, nach Venedig, ist möglich… WEITER >>

YACHTCHARTER ADRIA: MARINA-TIPP

Riesiger Yachthafen am Golf von Triest: Marina Izola

Die Marina liegt am westlichen Stadtrand des malerischen slowenischen Fischerortes Izola, am südlichen Ufer des Golfes von Triest. Als geschützt vor Wind und Wellen kann man diesen Yachthafen mit Fug und Recht bezeichnen; dafür sorgt schon der große Schutzwall, der eigens zum Schutz der vor Anker liegenden Yachten errichtet wurde. Die Marina ist einer der größten Anlegeplätze für Yachten in der nördlichen Adria. WEITER >>

YACHTCHARTER KROATIEN: NATURPARKS

Grandiose Naturkulisse in Grün und Grau

Kroatien besitzt zahlreiche Regionen, die landschaftlich so reizvoll sind, dass sie als Natur- oder Nationalpark ausgewiesen und besonders geschützt sind. Für Yachties interessant sind die fünf, die an der Küste liegen. Von Nord nach Süd sind das: Der Nationalpark Brijuni vor der Südspitze Istriens, der Naturpark Telascica auf der norddalmatinischen Insel Dugi Otok, der Nationalpark Kornati vor der Küste Norddalmatiens, der Nationalpark Krka bei Sibenik sowie der Nationalpark Mljet auf der gleichnamigen süddalmatinischen Insel. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: VERSICHERUNG

Neuer Service in Kroatien: Pannendienst auf See

Es kann jederzeit passieren: Eine Leine, Treibgut oder ein Fischernetz verfängt sich im Propeller und blockiert den Motor, der Anker geht nicht raus, schmutziger Treibstoff verdreckt den Motor. Oder noch schlimmer: die Yacht läuft auf Grund. Nichts geht mehr und die schöne Urlaubsstimmung ist dahin. Bis das Problem behoben ist, verlieren Sie Nerven und wertvolle Urlaubszeit.

Trotz bestem Service und ausgezeichneten Booten ist man gegen solche Pannen nicht immer gefeit. Wäre man mit dem Auto unterwegs, würde man nun den ADAC rufen. Aber auf dem Wasser? Einen entsprechenden Pannendienst gibt es nun auch für die kroatischen Gewässer: Die Firma Sea Tow, die seit mehr als 20 Jahren einen Pannendienst auf See anbietet, hat nun ein spezielles Angebot für Skipper auf Charteryachten entwickelt. Für 47 Euro kann der Skipper einen „Charter-Pass“ erwerben, der einmalig für einen bestimmten Törn gilt. Damit besteht Anspruch auf kostenlose Pannendienst-Hilfeleistungen flächendeckend in der kroatischen Adria, und zwar 24 Stunden und sieben Tage die Woche während der gesamten Chartersaison.

Sea Tow operiert von fünf Stützpunkten in Kroatien aus, ist rund um die Uhr über eine Hotline erreichbar und rückt sofort aus, Tag und Nacht. Die kostenlose Hilfe umfasst u.a. Abschleppen, Starthilfe, Freimachen von Leinen im Propeller, Treibstoffservice, sowie das Freischleppen bei leichter Grundberührung. Falls der Fehler nicht vor Ort behoben werden kann, wird die Yacht von der Sea-Tow-Crew in den nächsten Service-Hafen geschleppt.

Wenn ihr also bei eurem nächsten Charter-Urlaub auf Nummer sicher gehen wollt: einfach den Versicherungsantrag downloaden und ausgefüllt an uns zurückschicken.

YACHTCHARTER KROATIEN: WETTER

Die wichtigsten Winde in der Adria

In der Adria unterscheidet man zwischen fünf typischen Winden: dem Maestral, dem Burin, der Bora, dem Jugo (Schirokko) und der Newera. Der Maestral ist der typische kroatische Sommerwind, der bei schönem Wetter und hohem Luftdruck tagsüber aus Nordwest weht. Zum Abend hin schläft er üblicherweise ein. Er kann bis zu 5 Bf erreichen, verursacht aber nur leichten bis mäßigen Seegang. Die nächtliche Antwort auf den Maestral ist der Burin. Er weht in Istrien aus Nord-Nordost, in Dalmatien aus Ost-Südost. Kurz vor Tagesanbruch bläst er am kräftigsten, um dann rasch einzuschlafen. Als Faustregel gilt: Frühmorgens Burin, nachmittags Maestral und nachts wieder Burin bedeutet anhaltend schönes Wetter. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: PORTS OF ENTRY

Vorschriften beim Einklarieren

Wer auf dem Seeweg nach Kroatien einreist, muss ohne Verzögerung und auf dem kürzesten Weg den nächstliegenden für den internationalen Verkehr geöffneten Hafen (Port of Entry) anlaufen. Das betrifft insbesondere die Häfen auf den Inseln wie Bozava oder Sali, in denen sich die Crews einklarieren müssen, bevor ein Festlandshafen angesteuert werden darf. Lediglich wenn die dortigen Büros nicht besetzt sein sollten, darf die Crew zum Festland weiterfahren. Seit einiger Zeit gibt es auch eine neue Liste der Ports of Entry. WEITER>>

INFRASTRUKTUR

13000 Liegeplätze in 45 Marinas

Zwischen Umag im nördlichen Istrien und Dubrovnik im südlichen Dalmatien gibt es zur Zeit 45 Marinas. Sie bieten zusammen rund 13.000 Liegeplätze, zwei Drittel davon sind an ausländische Dauergäste, vor allem aus Österreich und Deutschland, vermietet. Knapp die Hälfte der Marinas gehören zur staatlichen ACI-Kette (Adriatic Croatia International Club). Die übrigen sind durchweg privatwirtschaftlich organisiert.

Von den 300 „normalen“ Häfen unterscheiden sich die Marinas vor allem durch den Service, den sie Boot und Crew bieten. Als Mindestanforderungen gelten je nach Kategorie unter anderem Wasser- und Stromversorgung am Liegeplatz, Sanitäranlagen für die Crew, Waschmaschine und Trockner, Rezeption, Parkplätze, Einrichtungen zur Wasserung der Boote wie Slip, Kran oder Travellift, Werkstätten für den Bootsservice, Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurant und Cafe. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: INFRASTRUKTUR

600 Leuchttürme und Feuer,
350 Häfen und Marinas

Kroatien hat in den letzten Jahren sehr viel in seine nautische Infrastruktur investiert. Inzwischen gibt es an der Küste rund 600 Leuchttürme, Küsten- und Hafenfeuer, die auch nachts für sicheres Navigieren sorgen. Die Zahl der Häfen steht dem in nichts nach. Verteilt auf Festland und Inseln, gibt es mehr als 350 für Yachten geeignete Häfen, darunter zurzeit 45 Marinas mit komplettem Service für Boot und Crew. Hinzu kommen hunderte von Buchten, die sichere Ankerplätze bieten. In vielen gibt es bereits verankerte Bojen, an denen teils kostenlos, teils gegen Gebühr festgemacht werden kann. WEITER>>

YACHTCHARTER KROATIEN: RECHT

Wissenswertes zu Führerschein und Sprechfunkzeugnis

Für das Befahren der kroatischen Küstengewässer muss der Bootsführer einen Führerschein besitzen. Und zwar den, der im Heimatland zum Befahren vergleichbarer Gewässer vorgeschrieben ist. Für deutsche Skipper ist das der SBF See, für österreichische Skipper die amtlichen Befähigungsausweise 2-4 oder das entsprechende International Certificate for Operators of Pleasure Craft. Bürger der Schweiz brauchen mindestens den Führerschein für Yachten auf See (B).

Zusätzlich muss mindestens ein Mitglied der Crew (muss nicht der Skipper sein) ein UKW-Sprechfunkzeugnis besitzen. Das hat folgenden Hintergrund: Nach kroatischem Recht sind Charterboote als gewerbliche Schiffe klassifiziert und müssen daher mit einer UKW-Sprechfunkanlage ausgerüstet sein. Diese muss jemand vorschriftsmäßig benutzen können und deshalb wird ein Schein verlangt. WEITER>>
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