YACHTCHARTER SARDINIEN: REVIER-INFO
Sardinien: Fast ein eigener, kleiner Kontinent
Traumhaft schöne Strände, von smaragdgrün bis tiefblau schimmernde Buchten, wildzerklüftete Küstenlandschaften aus Granitgestein, Eukalyptuswälder, bis heute unerforschte Höhlen und Grotten, fruchtbare Ebenen, zahlreiche Küstenseen... Sardinien wird zu Recht oft als "kleiner Kontinent" bezeichnet. Während an der fast 1800 km langen Küste alles im Zeichen des Wassersports, des Badevergnügens und der Erholung steht, ist das Inselinnere in weiten Gebieten noch so gut wie unberührt. Die zweitgrößte Insel des Mittelmeers ist auch heute noch ein Geheimtipp. Eine Oase unter einer Sonne, die über 3000 Stunden im Jahr scheint. WEITER>>

YACHTCHARTER SARDINIEN: REVIER-TIPP
Costa Smeralda und Straße von Bonifacio
Sardinien ist ein attraktives Segelrevier voller Naturschönheiten. Das smaragdgrüne Wasser und die vielen vorgelagerten Inseln sind ideal zum Baden, Schnorcheln und Tauchen. Die meisten Segler kreuzen in der Inselwelt zwischen Sardinien mit der Costa Smeralda und dem Süden Korsikas. Mit ihren wilden Felsformationen und hübschen Stränden vermittelt diese Küste fast schon karibisches Flair. Auch der Maddalenen-Archipel mit seiner zerklüfteten Küstenlandschaft und verträumten Hafenstädtchen sowie die korsischen Inseln Iles Lavezzi und Ile Cavallo dürfen in der Törnplanung nicht fehlen. Und natürlich Bonifacio selbst: Hier sind Architektur und Natur zu einem grandiosen Bühnenbild vereint. In diesem Revier lassen sich alle Tagesetappen immer so gestalten, dass genügend Zeit für kleine Landgänge und Badeaufenthalte bleibt. Geeignete Ausgangshäfen sind die Marinas in Portisco oder Porto Rotondo im Nordosten Sardiniens.

YACHTCHARTER SARDINIEN: LIFESTYLE
Segeln mit dem Aga Khan - Yachtclub Costa Smeralda
In Porto Cervo, an der Nordküste Sardiniens, treffen sich die Schönen und Reichen. Denn hier befindet sich einer der exklusivsten und prominentesten Yachtclubs – der Yachtclub Costa Smeralda, kurz YCCS. Er wurde in diesem Jahr 40 Jahre alt. Auch dank ihm ist Porto Cervo das Yacht-Mekka, das es heute ist. Unter den Gründern war der Aga Khan, der 2007 noch einen weiteren Grund zu feiern hatte... WEITER>>

YACHTCHARTER SARDINIEN: LEBENSGEFÜHL
Außerhalb von Zeit und Raum
Sardinien vermittelt noch heute das Gefühl, außerhalb von Zeit und Raum zu existieren: das Gefühl, sich in einem Land zu befinden, wo die beeindruckende Schönheit der Natur, die Klarheit des Meeres, der zurückhaltende und aufrichtige Charakter der Leute,der köstliche Geschmack der typischen Speisen, die alten Traditionen, die Veranstaltungen sardischer Kultur sich nie ändern werden; trotz des Geschichts- und Zeitablaufs. Auf dieser Insel haben sich die Phöniker, Karthager, Römer, Araber, Byzantiner, Spanier angesiedelt: Sardinien hat diese verschiedenen Einflüsse ausgearbeitet und in die eigene Kultur aufgenommen, hat es aber nicht zugelassen, dass sein Herz davon betroffen oder gar verändert würde, so wie das eigentliche Herz Sardiniens, das Gebiet des Gennargentu (heute Nationalpark), der Fremden immer unzugänglich blieb.

YACHTCHARTER SARDINIEN: TÖRNBERICHT
Dieses besondere Licht, das alle Farben leuchten lässt...
Wir sind ein eingespieltes Team: Unsere Männercrew geht schon seit vielen Jahren gemeinsam segeln. Nun waren wir gespannt, was unser Frühjahrs-Segeltörn im für uns neuen Revier Sardinien bringen würde. Gleich vorneweg: Der Törn war geprägt von Segelphasen wie aus dem Bilderbuch und erholsamen Verweilen in beeindruckend schönen Buchten. Die Seele konnte baumeln. So war neben sportlichem Segeln auch genügend Zeit für Erholung. Eigentlich glaubten wir, schon fast alles erlebt und ersegelt zu haben. Dieser Törn war jedoch ein Highlight, wie wir es uns zwar erträumt, aber kaum erhofft hatten. WEITER>>

YACHTCHARTER SARDINIEN: GEHEIM-TIPP
Der unbekannte Süden
Sardinien wird oft mit der Costa Smeralda gleichgesetzt. Fast alle Sardinien-Urlauber, die Segler eingeschlossen, kommen an diesen Küstenabschnitt im Nordosten. Warum? Weil er schön ist, natürlich. Aber auch, weil der große Rest der Insel so unbekannt ist. Wer auf manchen Luxus und perfekte Infrastruktur verzichten kann, außerdem Lust auf Abenteuer verspürt, sollte nach Südsardinien kommen. Er wird mit Ursprünglichkeit belohnt, abseits jeglicher Art von Massentourismus. Ausgangspunkt für einen Segeltörn im Süden Sardiniens ist z.B. das Städtchen Carloforte auf San Pietro im Sulcis-Archipel. Schon die Anreise macht ein wenig Mühe, denn Carloforte liegt auf der Insel San Pietro. WEITER>>

YACHTCHARTER SARDINIEN: KÜSTEN & ENTFERNUNGEN
Im Norden wild zerklüftet, im Süden flache Sanddünen
Sardinien liegt im westlichen Mittelmeer, nur 12 km von Korsika entfernt. Bis in die Toskana sind es 120 km, bis zur nordafrikanischen Küste 185 km. Umgeben von Flachwasser umfasst die Küstenlinie mehr als 1800 km. Die sardischen Küsten sind gewöhnlich hoch und felsig und verlaufen an vielen Abschnitten ziemlich gerade. Doch gibt es auch besser gegliederte Abschnitte mit Felsvorsprüngen und tiefen, weiten Buchten, umgeben von kleinen Inseln.
Wo die Küste jedoch niedrig liegt und langsam in die Ebenen übergeht, hat man manchmal das Gefühl, die See reicht landeinwärts mit ihren Sümpfen oder Sanddünen, so dass eine Abgrenzung kaum auszumachen ist. Die Küste ist im Nordwesten und Nordosten viel wilder und in Abschnitte unterteilt.
Die Marinas in Portisco oder Porto Rotondo an der Nordostküste und in Alghero an der Westküste sind gute Ausgangspunkte für Törns an der Smaragdküste, nach Korsika und zur Inselgruppe von La Maddalena: Lavezzi, Cavallo, Budelli, Spargi, Caprera und Porto Cervo. Die Marina in Carloforte auf San Pietro eignet sich für Törns an der Südspitze. Um Sardinien ganz zu umrunden, muss man rund 400 SM zurücklegen. Dafür sollte man mindestens zwei Wochen einplanen.
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