Spanien

Yachtcharter in Spanien bedeutet 1.700 km Mittelmeerküste mit eindrucksvollen Landschaften, schroffen Gebirgen und Steilküsten, sowie wunderschöne Sandbuchten und Olivenhainen. Ob Ihr eine geschützte Ankerbucht, ein lauschiges Fischerörtchen oder eine moderne Marina bevorzugt hier werdet Ihr fündig. Überall ist die Infrastruktur gut ausgebaut und das Wetter lädt ganzjährig zum Segeln, Baden und Genießen ein. Technisch ist das Revier als einfach einzustufen und auch die Windverhältnisse sind zumeist ausgeglichen.

Dänemark Charter: Windmühle, Wasser und saftige grüne WiesenDänemark Charter: Windmühle, Wasser und saftige grüne Wiesen

Yachtcharter Dänemark: Revier-Info

Mit kräftigem Ostwind durch die dänische Südsee

Das dänische Inselmeer, das nur knapp einen Segeltag von der deutschen Küste entfernt liegt, erinnert bei Sonnenschein und blauem Wasser tatsächlich ein wenig an die richtige Südsee. Das Revier erstreckt sich vom Kleinen Belt im Nordwesten bis zum Smaland-Fahrwasser im Südosten und bietet mit einer Vielzahl von modernen Marinas, kleinen Fischerei- und historischen Stadthäfen eine prima Infrastruktur für Segler. Darüber hinaus gibt es durch die Inseln sowie die Belte und Sunde viele geschützte Ankerplätze.

Weiteres großes Plus ist der gute Segelwind, der in der westlichen Ostsee im Gegensatz zu Revieren im Mittelmeer nahezu sicher ist. Wer in der Vor- oder Nachsaison in die dänische Südsee kommt, will richtig segeln und keinen Badeurlaub machen. Touristische Hochburgen in diesem Teil Dänemarks sind das historische Städtchen Aerösköbing auf der Insel Aerö, die alte Hafenstadt Faaborg auf Fünen oder das Kapitänsdorf Troense auf der Insel Tasinge.

Dänemark Charter: Die alte Hafenstadt Faaborg auf Fünen lohnt einen AbstecherDänemark Charter: Die alte Hafenstadt Faaborg auf Fünen lohnt einen Abstecher

Eine sehr beliebte Segelreise ist auch der 140-Meilen-Törn rund um die Insel Fünen. Die meisten Segler nehmen sich dafür eine Woche Zeit. Wer seine Yacht in der Flensburger Förde chartert, befindet sich nach dem Ablegen fast schon auf dem Kurs der Inselumrundung. Erfahrene Crews legen den Kurs so fest, dass sie Fünen im Uhrzeigersinn umsegeln. Der Grund sind die vorherrschenden Winde aus westlichen Richtungen in diesem Teil der Ostsee. Im manchmal rauen Kattegatt im Norden der Insel kommt bei diesem Kurs der Wind von achtern, was erheblich angenehmer ist als andersherum gegen die Kattegatt-Wellen anzukreuzen.


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