Spanien

Yachtcharter in Spanien bedeutet 1.700 km Mittelmeerküste mit eindrucksvollen Landschaften, schroffen Gebirgen und Steilküsten, sowie wunderschöne Sandbuchten und Olivenhainen. Ob Ihr eine geschützte Ankerbucht, ein lauschiges Fischerörtchen oder eine moderne Marina bevorzugt hier werdet Ihr fündig. Überall ist die Infrastruktur gut ausgebaut und das Wetter lädt ganzjährig zum Segeln, Baden und Genießen ein. Technisch ist das Revier als einfach einzustufen und auch die Windverhältnisse sind zumeist ausgeglichen.

SKIPPERTIPPS

Skippertipps - Windlexikon: Die wichtigsten Winde des Mittelmeeres

Windlexikon: Die wichtigsten Winde des Mittelmeeres

SKIPPERTIPPS: WINDLEXIKON

Die Winde im Mittelmeer entstehen, indem kontinentale Luftmassen über die Gebirge der angrenzenden Länder in den Mittelmeerraum hineindringen. Wer also nur mit leichten Wellen und einer kleinen Brise rechnet, der fällt einem Klischee zum Opfer. Denn im Durchschnitt sind die Winde im Mittelmeer stärker als im Ärmelkanal zum Beispiel und das Wetter kann schnell umschlagen. Trotzdem: Segeln im Mittelmeer ist wunderschön und gut informiert sollte einem kein Wind zum Verhängnis werden.

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Skippertipps - Boje

Anlegen an der Boje

SKIPPERTIPPS: ANLEGEN

Immer mehr Reviere setzen bei ihren Ankerplätzen verstärkt auf Bojenfelder. Ein gutes Beispiel für diesen Trend ist die Initiative „Life Posidonia“, mit der das Seegras vor der Küste Mallorcas geschützt werden soll. Ankern an Bojen schädigt den Meeresgrund nicht, ganz im Gegensatz zu Grundankermanövern. Allerdings will das Anlegen an Bojen gelernt sein. Wir sagen euch, wie es gelingt…

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Skippertipps - Ankern

Ankern

SKIPPERTIPPS: ANKERN

Für Segelanfänger oder Segler, die noch nicht alleine unterwegs waren, kann das Ankermanöver zu Beginn eine Herausforderung darstellen. Denn es gibt viele Unwägbarkeiten. Hier ein paar Tipps, Hinweise und Strategien, damit es kein böses Erwachen gibt...

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Skippertipps - Checkliste

Schiffsübernahme: nichts Wichtiges vergessen!?

SKIPPERTIPPS: CHECKLISTE

Jeder kennt die Situation: Nach langer Anreise ist man endlich in der Marina angekommen, räumt seine Sachen aufs Schiff und will eigentlich nur eins: so schnell wie möglich ablegen. Eine kleine Stimme im Hinterkopf mahnt zur Vorsicht: nimm Dir Zeit und überprüfe alles. In diesem Dilemma gewinnt meist ein Kompromiss: schnell mal alles durchgeguckt und dann ist`s gut. Aber was ist „alles“? Die Zeitschrift „Yacht“ hat für die Schiffsübernahme eine recht umfassende Checkliste zusammengestellt. Wenn Ihr Euch an die haltet, vergesst Ihr ganz sicher nichts Wichtiges.
Checkliste füf die Schiffsübernahme

Skippertipps - Gut versichert

Sicher ist sicher

SKIPPERTIPPS: VERSICHERUNGEN

In der Regel sind alle Charteryachten ausreichend gegen Verlust oder Beschädigung versichert. Trotzdem gibt es einige Risiken, die durch die übliche Versicherung nicht abgedeckt sind. Damit im Fall der Fälle aus dem Traumurlaub jedoch kein (finanzieller) Albtraum wird, solltet ihr über den ein oder anderen zusätzlichen Schutz kurz nachdenken. Alle hier angebotenen Versicherungen lassen sich über unseren Yachtfinder abschliessen. Für alle Fälle können der Antrag und die Versicherungsbedingungen am Ende dieses Artikel runtergeladen werden.

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Skippertipps - Checkliste

Einweisung der Crew: Was muss ich alles erzählen?

SKIPPERTIPPS: CHECKLISTE

Mit der Creweinweisung verhält es sich wie mit der Schiffsübernahme: sie werden als lästige Pflichtübungen empfunden, die man so schnell als möglich hinter sich bringt. Oder sogar ganz unterlässt. Zugegeben: es macht wenig Spaß und wirkt ziemlich bieder. Wir wollen hier niemanden belehren oder den Besserwisser spielen, doch eines solltet Ihr wissen: Wenn auf See etwas passiert und sich herausstellt, dass eine der Ursachen mangelndes Wissen der Crew in punkto Sicherheit, sicherheitstechnische Ausrüstung oder Bedienen der Yacht war, dann seid Ihr als Skipper dran. Ohne wenn und aber. Damit Ihr wisst, welche die Themen sind, über die Ihr Eure Crew vor Beginn des Törns informieren solltet, haben wir eine Checkliste zusammengestellt.

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Lecker, unkompliziert und schiffstauglich

SKIPPERTIPPS: REZEPTE

Die meisten Crews entscheiden sich für den Gang ins Restaurant statt den an den eigenen Herd. Schließlich hat man Urlaub. Doch außer einem schmalen Geldbeutel gibt es mindestens einen triftigen Grund fürs Selberkochen: Idyllische Abende in einer einsamen Bucht machen einfach keinen Spaß, wenn der Magen knurrt. Ganz davon abgesehen, dass es sehr gemütlich ist, wenn in der Kombüse etwas vor sich hin brodelt und ganz wunderbar duftet... Wir haben Euch hier ein paar Rezepte zusammengestellt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind lecker, ganz einfach zuzubereiten und vor allen Dingen schiffstauglich.
Steinpilz-Risotto Ratatouille mit Reis Spaghetti alla Puttanesca Spaghetti all`arrabiata Gelbes Thai-Curry Chili con carne Matjesheringe mit Pellkartoffeln

Wichtigstes Kriterium: Die eigenen Fähigkeiten

REVIER-AUSWAHL

Skipper zu werden ist heutzutage ein Leichtes: man kommt irgendwie mit dem Thema in Berührung, segelt vielleicht mal bei Freunden mit, macht schnell den SBS und den SKS – und chartert dann ein Schiff. So einfach ist das – solange alles gut geht. Meistens geht ja auch alles gut: das Wetter ist freudlich, die Crew versteht sich bestens, die Technik an Bord funktioniert einwandfrei und die Anlegemanöver sind zwar etwas chaotisch, klappen aber auch immer irgendwie. Was aber, wenn plötzlich ein schwerer Sturm aufzieht? Was, wenn das GPS defekt ist und man nach althergebrachten Methoden navigieren muss? Was, wenn der Motor streikt? Mal eben übers Handy den ADAC anrufen geht leider nicht. Mal eben über Funk einen Pannendienst ordern geht auch nicht. Einfach aussteigen und nach Hause gehen erst recht nicht. Zugegeben: Kein Skipper kommt als Profi auf die Welt. Und alle Eventualitäten kann man nicht vorausplanen. Doch eines kann man ganz leicht beeinflussen: das Revier, in dem man chartert. Diese Entscheidung sollte man nicht nur nach Lust und Laune treffen, sondern allem voran nach den eigenen Fähigkeiten. Welches Revier schwierig und welches eher leicht ist, haben wir in der folgenden Übersicht zusammengestellt.

Skippertipps - Sorgloser Törn

Sorgfältige Planung, sorgloser Törn

SKIPPERTIPPS: RUND UMS CHARTERN

Das Revier ist ausgewählt, die Crew zusammengestellt, das Charterschiff und die Flüge gebucht. Was ist noch zu tun? Jede Menge! Das reicht vom Thema Versicherungen über den Crew-Vertrag bis hin zur Besorgung eines Revierführers. Damit Ihr nichts Wichtiges vergesst, haben wir Euch in dieser Rubrik ein paar Infos und Check-Listen zusammengestellt, die Euch bei der Vorbereitung des Törns helfen sollen.

Skippertipps - Viele offene Fragen

Was ihr uns fragt

SKIPPERTIPPS: FAQ

Ob Anfänger oder alter Charterhase: Vor oder während des Törns tauchen immer wieder Fragen auf. Einige davon haben sich als Dauerbrenner erwiesen ("Ich habe gebucht – wie geht es nun weiter?"), andere sind speziellerer Natur ("Kann ich die Endreinigung nicht selbst machen und mir das Geld sparen?"). Die Antworten auf die meistgestellten Fragen haben wir nun einmal schriftlich formuliert.

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Skippertipps - Crew-Vertrag

Crew-Vertrag: Auf Nummer Sicher gehen

SKIPPERTIPPS: RECHT

Mit einem Crew-Vertrag verhält es sich so ähnlich wie mit einem Ehevertrag: am Anfang ist alles rosarot, alle sind happy und die besten Freunde - da denkt natürlich niemand an einen Vertrag. Man vertraut sich schließlich. Doch im Ernstfall kann es dann ganz anders aussehen. Und da ist es zu spät für ein „hätte ich damals mal...“
Ein Beispiel: Ihr segelt bei herrlichstem Wind. Das Schiff hat ordentlich Schräglage, du fährst eine Wende. Ein Crewmitglied hält sich nicht richtig fest, verliert den Halt, stolpert und kugelt sich eine Schulter aus. Er schiebt dir die Schuld für den Unfall zu und klagt auf Schmerzensgeld. Kann er nicht? Doch, ohne Crew-Vertrag kann er wohl.

Skippertipps - Packliste

Pass, Geld, Segelschuhe und was noch?

SKIPPERTIPPS: PACKLISTE

Manche Leute machen es sich ganz einfach: Dabei sein muss der Pass, Geld und Kreditkarten – den Rest kann man notfalls vor Ort kaufen. Kann man natürlich, wird aber unter Umständen teuer.
Damit Euch nicht erst vor Ort (oder erst auf See) einfällt, was Ihr noch hättet einpacken können, haben wir Euch eine Packliste zusammengestellt. Natürlich braucht nicht jeder alles, was auf der Liste steht. Sie ist vielmehr als Gedächtnisstütze gedacht und soll Euch auf Ideen bringen, die Euch von alleine vielleicht nicht gekommen wären.

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Skippertipps - Proviant

Einkaufs-Chaos ade

SKIPPERTIPPS: PROVIANT

Manchen macht es Spaß, den meisten ist es nur lästig: das Einkaufen zu Beginn eines Törns. Manche Vercharterer bieten deshalb bereits einen Einkaufs-Service. Das ist zwar sehr angenehm, befreit einen aber noch immer nicht vom Schwierigsten überhaupt: dem Erstellen einer Einkaufsliste. Diesen Service bekommt Ihr nun von uns. Für die „Basics“ haten wir eine Standard-Einkaufsliste zusammengestellt. Sie beinhaltet alles, was Ihr für einen einwöchigen Törn braucht, also Getränke, Frühstück, Snacks für Zwischendurch. Wollt Ihr mittags oder abends nicht essen gehen, sondern an Bord kochen, müsst Ihr die Liste entsprechend ergänzen. Dafür haben wir Euch ein paar Rezepte vorgeschlagen, die sich bei uns auf Törns bestens bewährt haben (siehe weiter unten).

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