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SEGELREVIERE IN Kroatien

Kroatien beeindruckt! Fast 1.200 Inseln, insgesamt knapp 6.000 km Küstenlinie, eine hohe Dichte an kleinen und großen Häfen und Marinas, glasklares Wasser und eine abwechslungsreiche Landschaft. Was will man mehr von einem Revier? Wind natürlich und davon hat die Adria einiges zu bieten: Maestral, Burin, Bora, Jugo und Newera. Die einzelnen Winde kann man je nach Region und Tageszeit erleben, wobei man dem Unwetter Sturm Newara hoffentlich nicht begegnen wird bei seiner Yachtcharter.

Yachtensind im Revier verfügbar

Details von Kroatien

Informationen zum Revier

Charter Kroatien: In Izola ausklarieren, dann in Kroatien einklarieren

Vorschriften beim Einklarieren

Yachtcharter Kroatien: Ports of Entry

Wer auf dem Seeweg nach Kroatien einreist, zum Beispiel aus Slowenien, Montenegro oder Italien, muss ohne Verzögerung und auf dem kürzesten Weg den nächstliegenden für den internationalen Verkehr geöffneten Hafen (Port of Entry) anlaufen und sich einklarieren. Seit einiger Zeit gibt es eine neue Liste der Ports of Entry. Ganzjährig geöffnete Grenzübergänge gibt es demnach in Pula, Umag, Porec, Rovinj, Rasa, Rijeka, Mali Losinj, Zadar, Sibenik, Split, Dubrovnik, Ploce, Korcula, Vela Luka und Ubli. Zusätzlich gibt es saisonal geöffnete Grenzübergänge.

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Istrien: Das Land am Meer

Yachtcharter Kroatien: Istrien-Kvarner

Eine alte kroatische Volksweisheit lautet: "Wenn du den Finger ins Meer tauchst, bist du mit der ganzen Welt verbunden" (Kad stavis prst u more, povezan si s cijelim svijetom). Diese Volksweisheit lebt noch weiterhin in den Köpfen der Einheimischen. Kein Ort in Istrien, der größten Halbinsel der Adria, ist mehr als 35 km vom Meer entfernt, und einige Städte schieben sich weit in das Meer hinein. Zwischen Triest und Rijeka erwarten den Besucher über 1000 Kilometer Küste mit einer Vielzahl von Buchten, Felsen, und Kiesstränden. Trotz der relativ kleinen Fläche sind die Landschaften vielfältig: von den flachen Landzungen im westlichen Teil von Istrien, über die Weinhügel und den Trüffelwäldern im Inneren bis hin zu den karstigen Höhenzügen im Norden. Vor allem an der Westküste Istriens ist die Infrastruktur für Wassersportler hervorragend. Es gibt zahlreiche moderne Marinas und Hafenorte, deren historische Altstädte mit den verwinkelten Gassen allesamt sehenswert sind.

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Bootscharter Kroatien: Das imposante Biokovo Gebirge steht unter Naturschutz

Alle Zeichen stehen auf Wassersport

Yachtcharter Kroatien: Split / Dalmatien

Südlich der Kornaten wird Dalmatien immer schmaler, bis es schließlich nur noch ein 20 bis 30 km breiter Streifen an der Küste ist, begrenzt durch das bis zu 1762 m hohe Biokovo-Gebirge, ein unter Naturschutz stehendes Karstgebirge. Klar, dass in dieser Region um Split und auch hinunter bis nach Dubrovnik alle Zeichen auf Wassersport stehen, dass das Meer eine zentrale Rolle spielt. Auch hier gibt es, wie in Nord-Dalmatien, eine Reihe vorgelagerter Inseln, allen voran die beiden großen Inseln Hvar und Brac, aber auch die kleineren wie Solta, Vis und vielen weiteren.

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13.000 Liegeplätze in 45 Marinas

Yachtcharter Kroatien: Infrastruktur

Zwischen Umag im nördlichen Istrien und Dubrovnik im südlichen Dalmatien gibt es zur Zeit 45 Marinas. Sie bieten zusammen rund 13.000 Liegeplätze, zwei Drittel davon sind an ausländische Dauergäste vermietet, vor allem aus Österreich und Deutschland. Knapp die Hälfte der Marinas gehören zur staatlichen ACI-Kette (Adriatic Croatia International Club). Die übrigen sind durchweg privatwirtschaftlich organisiert. Von den 300 normalen Häfen unterscheiden sich die Marinas vor allem durch den Service für Boot und Crew: Als Mindestanforderungen gelten je nach Kategorie u.a. Wasser- und Stromversorgung am Liegeplatz, Sanitäranlagen, Waschmaschine und Trockner, Rezeption, Parkplätze, Einrichtungen zur Wasserung der Boote wie Slip, Kran oder Travellift, Werkstätten für den Bootsservice, Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurant und Cafe.

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Yachtcharter Kroatien: Rovinj - Einer der romantischsten Häfen in Istrien

Kleines Land ganz groß

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Kroatien zählt mit seinen gut viereinhalb Millionen Einwohnern zu den eher kleinen Ländern in Europa, vergleichbar etwa mit der Schweiz oder Dänemark. Doch im Wassersport zählt die Nation zu den ganz großen: Jahr für Jahr kommen viele Tausend Chartergäste an die kroatische Adria. Gründe dafür gibt es zuhauf. Zum Beispiel die landschaftliche Vielfalt: Zu Kroatien gehören rund 1800 km Adria-Küste, nicht gezählt die Küstenlinien der 1185 großen und kleinen Inseln, von denen nur 66 bewohnt sind. Oder die hohe Dichte an Häfen und Marinas. Vielleicht sind es auch die noch immer relativ günstigen Preise, die die Boots-Touristen anlocken.

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Yachtcharter Kroatien: Naturparks

Kroatien besitzt zahlreiche Regionen, die landschaftlich so reizvoll sind, dass sie als Natur- oder Nationalpark ausgewiesen und besonders geschützt sind. Für Yachties interessant sind die fünf, die an der Küste liegen. Von Nord nach Süd sind das: Der Nationalpark Brijuni vor der Südspitze Istriens, der Naturpark Telascica auf der norddalmatinischen Insel Dugi Otok, der Nationalpark Kornati vor der Küste Norddalmatiens, der Nationalpark Krka bei Sibenik sowie der Nationalpark Mljet auf der gleichnamigen süddalmatinischen Insel.

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Kvarner: Viel zu schön, um nur dran vorbeizusegeln

Yachtcharter Kroatien: Revier-Info

Die Kvarner Region, die große Einbuchtung zwischen Istrien und Dalmatien, hat landschaftlich viel zu bieten. Das Gorski-Kotar-Gebirge im Norden mit Gipfeln über 1500 m und das Velebit-Gebirge im Osten mit Gipfeln über 1700 m bilden eine imposante Kulisse, die auf die gesamte Region einwirkt. Die Kvarner Bucht ist ein bekanntes Segelrevier. Ausgangshäfen für einen Törn durch die Bucht sind Punat auf Krk, Cres auf der gleichnamigen Insel sowie Pula an der Südspitze Istriens. In Acht nehmen muss man sich allerdings vor der Bora, dem berüchtigten Fallwind aus den kroatischen Gebirgen, der durch die geographische Lage des Kvarner sehr heftig werden kann. Aus diesem Grund überqueren viele Segler den Kvarner nur schnell auf ihrem Weg zwischen Istrien und Dalmatien. Eigentlich schade, denn die Region hat viel zu bieten!

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600 Leuchttürme und Feuer, 350 Häfen und Marinas

Yachtcharter Kroatien: Infrastruktur

Kroatien hat in den letzten Jahren sehr viel in seine nautische Infrastruktur investiert. Inzwischen gibt es an der Küste rund 600 Leuchttürme, Küsten- und Hafenfeuer, die auch nachts für sicheres Navigieren sorgen. Die Zahl der Häfen steht dem in nichts nach. Verteilt auf Festland und Inseln, gibt es mehr als 350 für Yachten geeignete Häfen, darunter zurzeit 45 Marinas mit komplettem Service für Boot und Crew. Hinzu kommen hunderte von Buchten, die sichere Ankerplätze bieten. In vielen gibt es bereits verankerte Bojen, an denen teils kostenlos, teils gegen Gebühr festgemacht werden kann.

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Yachtcharter Kroatien: Neues aus dem Revier

Die Infrastruktur in Kroatien wird immer besser. Allerorten sprießen neue Marinas aus dem Boden. Besonderes Augenmerk bei neuen wie alten Marinas: Der Umweltschutz. Umweltbewusste Marinas sind gut zu erkennen: sie sind mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Kroatiens Adriaküste rühmt sich nicht umsonst damit, der sauberste Küstenstrich im gesamten Mittelmeer zu sein. So soll es bleiben.

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Yachtcharter Kroatien: Touristensteuer - Bezahlen muss jedes Crewmitglied

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Yachtcharter Kroatien: Neues aus dem Revier

Gegeben hat es sie schon immer – die kroatische Version unserer Kurtaxe. Doch bisher haben die meisten Segler sie kaum wahrgenommen. Die Steuer wurde direkt in der Marina bezahlt und von dort an die Behörden weitergeleitet. Theoretisch. Denn praktisch ließen vor allem kleinere Marinas die Gelder häufig in der eigenen Tasche verschwinden. Boote, die außerhalb der Marinas ankerten, zahlten grundsätzlich nicht. Seit der Saison 2009 läuft das nun anders: Die Steuer wird nun anhand der Crewliste vor Charterbeginn berechnet und ist an der Basis beim Eincheck zu bezahlen.

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Yachtcharter Kroatien: Kornaten - Zwischen Festland und Inselwelt

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Yachtcharter Kroatien: Kornaten / Dalmatien

Dalmatien ist eine Region Kroatiens, die sich immer schmaler und schmaler zwischen Adria und Gebirge schmiegt, je weiter südlich man kommt. Die nördliche Hälfte Dalmatiens, zwischen Zadar und Primosten, fassen Segler auch gern unter der Bezeichnung „Kornaten“ zusammen. Damit wird schon deutlich, dass dieses Segelrevier neben der Festlandsküste vor allem durch die unzähligen vorgelagerten Inseln geprägt ist, die als „Nationalpark Kornati“ seit 1980 unter Naturschutz stehen. Das Archipel mit seinen über 150 großen und kleinen Inseln ist in der Tat ein Paradies für Segler und Naturfreunde.

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Yachtcharter Kroatien: Wetter

In der Adria unterscheidet man zwischen fünf typischen Winden: dem Maestral, dem Burin, der Bora, dem Jugo (Schirokko) und der Newera. Der Maestral ist der typische kroatische Sommerwind, der bei schönem Wetter und hohem Luftdruck tagsüber aus Nordwest weht. Zum Abend hin schläft er üblicherweise ein. Er kann bis zu 5 Bf erreichen, verursacht aber nur leichten bis mäßigen Seegang. Die nächtliche Antwort auf den Maestral ist der Burin. Er weht in aus Nord-Nordost, in aus Ost-Südost. Kurz vor Tagesanbruch bläst er am kräftigsten, um dann rasch einzuschlafen. Als Faustregel gilt: Frühmorgens Burin, nachmittags Maestral und nachts wieder Burin bedeutet anhaltend schönes Wetter.

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Charter Kroatien: Sportboot-Führerschein See

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Yachtcharter Kroatien: Recht

Für das Befahren der kroatischen Küstengewässer muss der Bootsführer einen Führerschein besitzen. Und zwar den, der im Heimatland zum Befahren vergleichbarer Gewässer vorgeschrieben ist. Für deutsche Skipper ist das der Sportboot-Führerschein See (SBF See), für österreichische Skipper die amtlichen Befähigungsausweise 2-4 oder das entsprechende International Certificate for Operators of Pleasure Craft. Bürger der Schweiz brauchen mindestens den Führerschein für Yachten auf See (B). Zusätzlich muss mindestens ein Mitglied der Crew (muss nicht der Skipper sein) ein UKW-Sprechfunkzeugnis besitzen.

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