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Spanien

Yachtcharter in Spanien bedeutet 1.700 km Mittelmeerküste mit eindrucksvollen Landschaften, schroffen Gebirgen und Steilküsten, sowie wunderschöne Sandbuchten und Olivenhainen. Ob Ihr eine geschützte Ankerbucht, ein lauschiges Fischerörtchen oder eine moderne Marina bevorzugt hier werdet Ihr fündig. Überall ist die Infrastruktur gut ausgebaut und das Wetter lädt ganzjährig zum Segeln, Baden und Genießen ein. Technisch ist das Revier als einfach einzustufen und auch die Windverhältnisse sind zumeist ausgeglichen.

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Yachtcharter Madagaskar: Madagaskar war lange Zeit unter dem Einfluss Frankreichs

Yachtcharter Madagaskar: Madagaskar war lange Zeit unter dem Einfluss Frankreichs

Erst kamen Südostasien, dann Araber, Franzosen und Piraten

Wenn man der reichen Mythologie der Madagassen glaubt, leben die Ureinwohner, das Zwergenvolk der Vazimba, noch immer in den dichten Urwäldern im Inselinneren. In Wahrheit wurde Madagaskar (vermutlich) ursprünglich von Völkern aus Südostasien besiedelt. Im 7. Jahrhundert kamen die Araber, danach die Franzosen, und noch später die Piraten.

Die ersten `Fremden`kamen bereits im 7. Jahrhundert: die Araber errichteten Handelsstützpunkte auf der Insel. Deren Vorherrschaft über den weltweiten Gewürzhandel war jedoch im Spätmittelalter vorbei. Die Europäer drängten nach Afrika. Eine der ersten französischen Siedlungen entstand auf Nosy Be, inmitten des heutigen Yachtcharter-Reviers. Sie hielt sich jedoch nicht lange und wurde bereits 1649 wieder aufgegeben. Dann kamen die Piraten und übernahmen bis ins frühe 18. Jahrhundert das Kommando über die Insel sowie die angrenzenden Gewässer. Sie hielten diesen Teil des Indischen Ozeans von der Insel Nosy Boraha aus in Atem.
Namensgeber der Insel ist übrigens der Seefahrer und Entdecker Marco Polo, der die Gegend im 13. Jahrhundert passierte. Obwohl der mit seinem Begriff `Madeigascar` eventuell die somalische Hauptstadt Mogadischu meinte, hielt sich die Bezeichnung. Die madagassische Sprache ist vorwiegend polynesisch-malaiischen Ursprungs; ihre Musik verdankt die Insel jedoch den afrikanischen Bantu-Völkern.

Bootscharter Madagaskar: Die Einheimischen leben noch immer in recht ärmlichen Verhältnissen

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Ende des 18. Jahrhunderts, nach langer Zeit des politischen Chaos und verschiedener Königreiche (Menabe) kam der König mit dem unaussprechlichen Namen Andrianampoinimerina an die Macht. Er einte Madagaskar und wurde durch den Ausspruch `Die einzige Grenze meines Reisfeldes ist das Meer!` berühmt.
Sein Sohn Radama I. verbündete sich mit den Briten gegen die Franzosen und ließ Missionare ins Land. Nach mehreren Kolonialkriegszügen wurde Madagaskar 1875 französisches Protektorat; 1890 wurde die Insel französische Kolonie, 1958 wurde die Unabhängigkeit erreicht. Der französische Einfluss ist bis heute so stark zu spüren wie kein anderer.