ORT IM REVIERPortocolom
Der schöne Naturhafen Portocolom im Südwesten von Mallorca (30°24,9’N 003°16,1’E) liegt vor dem Hintergrund bergiger Küstenlandschaft, ist von vielen Traumbuchten umgeben und bietet gute Möglichkeiten, die Zeit abwechslungsreich zu gestalten. Der Hafen ist gut geschützt und ist eine ideale Ankerbucht für mehrtätige Aufenthalte. Die Entfernung zwischen Portocolom und der Inselhauptstadt Palma beträgt ungefähr 60 km. Man erreicht Portocolom vom Flughafen Palma Son Sant Joan in etwa 45 min über die Orte Campos und Felanitx zunächst per Autobahn, dann auf der Landstraße. Auf dem Seeweg sind es von Port de Palma ca. 50 SM nach Portocolom.
Die Bucht von Portocolom gilt als der größte und breiteste Naturhafen Mallorcas. Der alte Fischerhafen war früher der Verkehrsknotenpunkt für den lokalen Handel mit Fisch und Wein. Heute wird es zum großen Teil für privaten Bootsverkehr benutzt. Yachten und Freizeitschiffe liegen dicht neben den Fischerbooten, jedoch stellt der Hafen noch immer einen der bedeutendsten Fischerhäfen der Insel dar.
Nach Rückkehr vom Chartertörn empfiehlt sich ein Rundgang durch das Pueblo von Portocolom. Hier wurden in den letzten Jahren mit viel Aufwand die historischen Gebäude renoviert.
Viele Hafenstädte haben Geschichten über ihre Ursprünge. Portocolom hat aber eine ganz besondere. Sie erzählt, dass Portocolom die umrätselte Geburtsstätte des Seefahrers Christoph Columbus sei, daher komme der Name des Hafens. Historiker streiten sich zwar über die tatsächliche Herkunft, belegt ist aber wohl, dass Christoph Columbus seine Briefe in Katalan verfasste, die traditionelle Sprache Mallorcas (und nicht etwa italienisch, wie man es von einem Genuesen erwarten würde). Wer heute durch Portocolom schlendert, vorbei an Fischerbooten, Netzen, Bootsgaragen und Hafentavernen, der kann sich vorstellen wie sehr die Lebensweise der Einwohner seit Jahrhunderten mit dem Meer verbunden ist. Warum sollte ein hier Gebürtiger nicht den Mut dazu haben die Welt umsegeln zu wollen?
Mehr als nur eine umstrittene Geschichte besitzt Portocolom einen wunderschönen Altstadtbereich rund um den Hafen, der von vielen als der am besten erhaltene Altstadtkern Mallorcas angesehen wird. Das Ambiente ist ursprünglich und gemütlich mit typisch mallorquinischen Häusern in strahlendem weiß oder gelb mit grünen Fensterläden, mit Geranien bepflanzten Vorgärten, Pinien und Agaven an den Ufern und Palmen an der Hafenpromenade.
Direkt an der Hafenpromenade befinden sich auch die schönsten Restaurants und Bars, die mittlerweile zu den besten auf Mallorca gehören. Das Restaurant „Colón“ in der C/Cristobal Colón (Hafenstraße) zählt zu den ultimativen „In-Adressen“ auf Mallorca, die Küche ist auf dem höchsten Niveau. Traditionell mallorquinische Grillgerichte und frischen Fisch gibt es in „Sa Cuina“. Gut essen und trinken kann man auch in der Bar d’es Moll, die auch Internetzugang zur Verfügung stellt.
Der schöne Naturhafen Portocolom im Südwesten von Mallorca (30°24,9’N 003°16,1’E) liegt vor dem Hintergrund bergiger Küstenlandschaft, ist von vielen Traumbuchten umgeben und bietet gute Möglichkeiten, die Zeit abwechslungsreich zu gestalten. Der Hafen ist gut geschützt und ist eine ideale Ankerbucht für mehrtätige Aufenthalte. Die Entfernung zwischen Portocolom und der Inselhauptstadt Palma beträgt ungefähr 60 km. Man erreicht Portocolom vom Flughafen Palma Son Sant Joan in etwa 45 min über die Orte Campos und Felanitx zunächst per Autobahn, dann auf der Landstraße. Auf dem Seeweg sind es von Port de Palma ca. 50 SM nach Portocolom.
Die Bucht von Portocolom gilt als der größte und breiteste Naturhafen Mallorcas. Der alte Fischerhafen war früher der Verkehrsknotenpunkt für den lokalen Handel mit Fisch und Wein. Heute wird es zum großen Teil für privaten Bootsverkehr benutzt. Yachten und Freizeitschiffe liegen dicht neben den Fischerbooten, jedoch stellt der Hafen noch immer einen der bedeutendsten Fischerhäfen der Insel dar.
Nach Rückkehr vom Chartertörn empfiehlt sich ein Rundgang durch das Pueblo von Portocolom. Hier wurden in den letzten Jahren mit viel Aufwand die historischen Gebäude renoviert.
Viele Hafenstädte haben Geschichten über ihre Ursprünge. Portocolom hat aber eine ganz besondere. Sie erzählt, dass Portocolom die umrätselte Geburtsstätte des Seefahrers Christoph Columbus sei, daher komme der Name des Hafens. Historiker streiten sich zwar über die tatsächliche Herkunft, belegt ist aber wohl, dass Christoph Columbus seine Briefe in Katalan verfasste, die traditionelle Sprache Mallorcas (und nicht etwa italienisch, wie man es von einem Genuesen erwarten würde). Wer heute durch Portocolom schlendert, vorbei an Fischerbooten, Netzen, Bootsgaragen und Hafentavernen, der kann sich vorstellen wie sehr die Lebensweise der Einwohner seit Jahrhunderten mit dem Meer verbunden ist. Warum sollte ein hier Gebürtiger nicht den Mut dazu haben die Welt umsegeln zu wollen?
Mehr als nur eine umstrittene Geschichte besitzt Portocolom einen wunderschönen Altstadtbereich rund um den Hafen, der von vielen als der am besten erhaltene Altstadtkern Mallorcas angesehen wird. Das Ambiente ist ursprünglich und gemütlich mit typisch mallorquinischen Häusern in strahlendem weiß oder gelb mit grünen Fensterläden, mit Geranien bepflanzten Vorgärten, Pinien und Agaven an den Ufern und Palmen an der Hafenpromenade.
Direkt an der Hafenpromenade befinden sich auch die schönsten Restaurants und Bars, die mittlerweile zu den besten auf Mallorca gehören. Das Restaurant „Colón“ in der C/Cristobal Colón (Hafenstraße) zählt zu den ultimativen „In-Adressen“ auf Mallorca, die Küche ist auf dem höchsten Niveau. Traditionell mallorquinische Grillgerichte und frischen Fisch gibt es in „Sa Cuina“. Gut essen und trinken kann man auch in der Bar d’es Moll, die auch Internetzugang zur Verfügung stellt.
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