ORT IM REVIEROpatija
Opatija ist die große alte Dame des kroatischen Tourismus. Das mondäne Seebad an der Kvarner Bucht war einst Sommer- und Winterurlaubsort des österreichisch-ungarischen Adels und steht noch heute für Luxus und gehobene Lebensart. Das Stadtbild ist geprägt von prächtigen Villen, eine schöner als die andere. Viele davon wurden in noble Hotels mit Wellnesscentern, Schwimmbädern und Kongresshallen umgebaut. Am wohl bekanntesten ist die Villa Angiolina, denn mit ihr begann im Jahre 1844 die touristische Entwicklung Opatijas. Ein wohlhabender Kaufmann aus Rijeka ließ sie sich als Sommerfrische errichten und benannte sie nach seiner verstorbenen Frau. Als erklärter Naturliebhaber legte er einen großen Park voller exotischer Pflanzen an, die im warmen kvarner Klima bestens gediehen. Rasch wurde seinem Beispiel gefolgt und es entstanden Grand Hotels, Privatpensionen, Badeanstalten und Sanatorien.
Ein Spaziergang auf Opatijas Strandpromenade, der Lungomare, zeigt eine solche Fülle von historistischer Architektur - eingebettet in die bezaubernde natürliche Landschaft und liebevoll angelegte Parks - dass der Zauber der Vergangenheit wie ein leichter, luftiger Schleier über der alten Dame liegt. Angestaubt wirkt sie deshalb aber noch lange nicht. An den Stränden entlang der Lungomare ertönt das fröhliche Lachen der in den Fluten planschenden Badegäste und abends sorgt die Jugend des Ortes für ausgelassene Partystimmung, in die die Touristen eintauchen und sich durch die Nacht treiben lassen. Ob also prickelndes Nightlife oder ein gediegenes Abendessen in einem der alteingesessenen Restaurants der Stadt - Sie haben die Qual der Wahl oder auch das Vergnügen, sich beides zu gönnen. Im Zelengaj an der Uferpromenade speist man zum Beispiel in angenehmer musikalischer Atmosphäre, inmitten eines Botanischen Gartens mit wundervollem Panoramablick. Vegetariern empfehlen wir das Kamelija im Zentrum der Stadt. Neben Fleisch und Fisch wird hier auch eine reiche Auswahl an Tofu-Gerichten und Salaten angeboten. Wer für sich jedoch entschieden hat, dass all dieser Luxus nicht das Seine ist, der findet im Lido ein hübsches Terrassenlokal mit Meeresblick, in dem die Speisen lecker, aber nicht teuer sind.
Als Starthafen eignet sich Opatija eher nicht, denn die nächsten Flughäfen liegen auf der Insel Krk (Rijeka) oder in Pula, und an beiden Orten ist die Auswahl an Charteryachten weitaus größer als hier. Doch ein Zwischenstop während des Törne lohnt allemal. Zum Anlegen mit der Segelyacht kommen zwei Marinas in Frage. Direkt in Opatija befindet sich die Marina Admiral. Sie gehört zum gleichnamigen Hotel und verfügt über 160 Wasserliegeplätze für Boote bis zu 10 m Länge. Eine begrenzte Anzahl von größeren Yachten findet am Wellenbrecher Platz. Ein wenig weiter in Richtung Icici unterhält der ACI eine Marina mit über 300 Liegeplätzen. Sie gehört zu den schönsten und am besten ausgestatteten an der Adriaküste und liegt direkt an der Uferpromenade, so dass Sie hier auch gleich baden können. Zum Tanken allerdings müssen Sie in beiden Fällen in den Stadthafen fahren. Irgendwann findet eben jeder Luxus auch mal sein Ende.
Opatija ist die große alte Dame des kroatischen Tourismus. Das mondäne Seebad an der Kvarner Bucht war einst Sommer- und Winterurlaubsort des österreichisch-ungarischen Adels und steht noch heute für Luxus und gehobene Lebensart. Das Stadtbild ist geprägt von prächtigen Villen, eine schöner als die andere. Viele davon wurden in noble Hotels mit Wellnesscentern, Schwimmbädern und Kongresshallen umgebaut. Am wohl bekanntesten ist die Villa Angiolina, denn mit ihr begann im Jahre 1844 die touristische Entwicklung Opatijas. Ein wohlhabender Kaufmann aus Rijeka ließ sie sich als Sommerfrische errichten und benannte sie nach seiner verstorbenen Frau. Als erklärter Naturliebhaber legte er einen großen Park voller exotischer Pflanzen an, die im warmen kvarner Klima bestens gediehen. Rasch wurde seinem Beispiel gefolgt und es entstanden Grand Hotels, Privatpensionen, Badeanstalten und Sanatorien.
Ein Spaziergang auf Opatijas Strandpromenade, der Lungomare, zeigt eine solche Fülle von historistischer Architektur - eingebettet in die bezaubernde natürliche Landschaft und liebevoll angelegte Parks - dass der Zauber der Vergangenheit wie ein leichter, luftiger Schleier über der alten Dame liegt. Angestaubt wirkt sie deshalb aber noch lange nicht. An den Stränden entlang der Lungomare ertönt das fröhliche Lachen der in den Fluten planschenden Badegäste und abends sorgt die Jugend des Ortes für ausgelassene Partystimmung, in die die Touristen eintauchen und sich durch die Nacht treiben lassen. Ob also prickelndes Nightlife oder ein gediegenes Abendessen in einem der alteingesessenen Restaurants der Stadt - Sie haben die Qual der Wahl oder auch das Vergnügen, sich beides zu gönnen. Im Zelengaj an der Uferpromenade speist man zum Beispiel in angenehmer musikalischer Atmosphäre, inmitten eines Botanischen Gartens mit wundervollem Panoramablick. Vegetariern empfehlen wir das Kamelija im Zentrum der Stadt. Neben Fleisch und Fisch wird hier auch eine reiche Auswahl an Tofu-Gerichten und Salaten angeboten. Wer für sich jedoch entschieden hat, dass all dieser Luxus nicht das Seine ist, der findet im Lido ein hübsches Terrassenlokal mit Meeresblick, in dem die Speisen lecker, aber nicht teuer sind.
Als Starthafen eignet sich Opatija eher nicht, denn die nächsten Flughäfen liegen auf der Insel Krk (Rijeka) oder in Pula, und an beiden Orten ist die Auswahl an Charteryachten weitaus größer als hier. Doch ein Zwischenstop während des Törne lohnt allemal. Zum Anlegen mit der Segelyacht kommen zwei Marinas in Frage. Direkt in Opatija befindet sich die Marina Admiral. Sie gehört zum gleichnamigen Hotel und verfügt über 160 Wasserliegeplätze für Boote bis zu 10 m Länge. Eine begrenzte Anzahl von größeren Yachten findet am Wellenbrecher Platz. Ein wenig weiter in Richtung Icici unterhält der ACI eine Marina mit über 300 Liegeplätzen. Sie gehört zu den schönsten und am besten ausgestatteten an der Adriaküste und liegt direkt an der Uferpromenade, so dass Sie hier auch gleich baden können. Zum Tanken allerdings müssen Sie in beiden Fällen in den Stadthafen fahren. Irgendwann findet eben jeder Luxus auch mal sein Ende.
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