ORT IM REVIER

Vrsar

Der Zauber Vrsars gleicht dem einer schönen Frau. Warum sonst sollte sich ein Mann wie der berühmte Verführer Giacomo Casanova in dieses romantische Hafenstädtchen im Westen Istriens verlieben? Seine Besuche hier hat er in seinem Memoiren festgehalten und ihm zu Ehren veranstaltet Vrsar in jedem Jahr ein Casanova-Fest, in dem sich alles um Kunst und Liebe dreht. Diese Assoziation wirkt absolut stimmig in der sonnig-leichten, mediterranen Atmosphäre des ehemaligen Fischerortes, über dessen Altstadt noch immer ein verträumter Hauch von Geschichte weht, während auf der Uferpromenade das moderne, touristische Leben pulsiert. Die ältesten Gebäude der Stadt kannte schon Casanova. Die romanische Basilika der Heiligen Maria stammt aus dem 12. Jahrhundert, die Stadttore aus dem 13. und der Trg Degrassi, der Mittelpunkt der Oberstadt, war jahrhundertelang zentraler Markt Vrsars. Mit dem Bau der Pfarrkirche Sv. Martin jedoch wurde erst im 19. Jahrhundert begonnen. Was für ein Pech für den alten Schwerenöter, denn vom Glockenturm der Kirche aus hätte er einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt, den Strand und die vorgelagerten Inseln gehabt. Die heutigen Badegewohnheiten in den vielen Kiesbuchten und Felsstränden wären dabei sicherlich auf sein besonderes Interesse gestoßen. In Vrsar genießt man Sonne, Sand und Meer nämlich gern hüllenlos. Am besten eignet sich die Landzunge von Montraker zum ungestörten Baden, da die gesamte Lagune bis zur Insel Sv. Jurai für Schwimmer abgesperrt ist. Außerdem hat man von hier aus einen traumhaften Panoramablick auf die Altstadt und den belebten Hafen, an dessen Nordseite sich die Marina befindet. Sie verfügt über 220 Liegeplätze, ist auch für das Anlegen größerer Segelyachten geeignet und bekam für ihren guten Service bereits mehrfach Preise. Durch eine direkte Busverbindung von Vrsar nach Pula mit seinem Internationalen Flughafen ist sie auch als Standort für Yachtcharter-Firmen interessant. Unsere besondere Empfehlung aber verdient eindeutig das Marina-Restaurant Trost. Die Qualität der internationalen Gerichte, ihr Geschmack und der Service genügen höchsten Ansprüchen. Hier stimmt jedes noch so kleine Detail, bis hin zu den vorgewärmten Suppentellern und den Warmhalteplatten für die Fleischspeisen. Von der Terrasse aus hat man zudem noch einen wunderbaren Ausblick und wenn der freundliche Kellner Ihnen die Rechnung bringt, werden Sie überrascht sein. Der Preis ist für einen so gehobenen Standard erstaunlich günstig. Ein wahrer Ort zum Schlemmen und Wohlfühlen - nur wenige Schritte von Ihrer Segelyacht entfernt. Beinahe ebenso nah liegt unser Tipp für all die Segler, denen bei Sonnenuntergang noch nicht nach Schlafen zumute ist. Achten Sie beim Schlendern durch den nächtlichen Hafen auf einen durchgeschnitten VW-Käfer, der über dem Eingang eines Clubs in der Nähe der Tankstelle aus der Wand ragt! Das ist das Buba, Szenetreff und spannendste Adresse für eine erlebnisreiche Nacht in Vrsar. Garantien, dass Sie dort in die Fußstapfen Casanovas treten werden, übernehmen wir allerdings nicht.

Der Zauber Vrsars gleicht dem einer schönen Frau. Warum sonst sollte sich ein Mann wie der berühmte Verführer Giacomo Casanova in dieses romantische Hafenstädtchen im Westen Istriens verlieben? Seine Besuche hier hat er in seinem Memoiren festgehalten und ihm zu Ehren veranstaltet Vrsar in jedem Jahr ein Casanova-Fest, in dem sich alles um Kunst und Liebe dreht. Diese Assoziation wirkt absolut stimmig in der sonnig-leichten, mediterranen Atmosphäre des ehemaligen Fischerortes, über dessen Altstadt noch immer ein verträumter Hauch von Geschichte weht, während auf der Uferpromenade das moderne, touristische Leben pulsiert. Die ältesten Gebäude der Stadt kannte schon Casanova. Die romanische Basilika der Heiligen Maria stammt aus dem 12. Jahrhundert, die Stadttore aus dem 13. und der Trg Degrassi, der Mittelpunkt der Oberstadt, war jahrhundertelang zentraler Markt Vrsars. Mit dem Bau der Pfarrkirche Sv. Martin jedoch wurde erst im 19. Jahrhundert begonnen. Was für ein Pech für den alten Schwerenöter, denn vom Glockenturm der Kirche aus hätte er einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt, den Strand und die vorgelagerten Inseln gehabt. Die heutigen Badegewohnheiten in den vielen Kiesbuchten und Felsstränden wären dabei sicherlich auf sein besonderes Interesse gestoßen. In Vrsar genießt man Sonne, Sand und Meer nämlich gern hüllenlos. Am besten eignet sich die Landzunge von Montraker zum ungestörten Baden, da die gesamte Lagune bis zur Insel Sv. Jurai für Schwimmer abgesperrt ist. Außerdem hat man von hier aus einen traumhaften Panoramablick auf die Altstadt und den belebten Hafen, an dessen Nordseite sich die Marina befindet. Sie verfügt über 220 Liegeplätze, ist auch für das Anlegen größerer Segelyachten geeignet und bekam für ihren guten Service bereits mehrfach Preise. Durch eine direkte Busverbindung von Vrsar nach Pula mit seinem Internationalen Flughafen ist sie auch als Standort für Yachtcharter-Firmen interessant. Unsere besondere Empfehlung aber verdient eindeutig das Marina-Restaurant Trost. Die Qualität der internationalen Gerichte, ihr Geschmack und der Service genügen höchsten Ansprüchen. Hier stimmt jedes noch so kleine Detail, bis hin zu den vorgewärmten Suppentellern und den Warmhalteplatten für die Fleischspeisen. Von der Terrasse aus hat man zudem noch einen wunderbaren Ausblick und wenn der freundliche Kellner Ihnen die Rechnung bringt, werden Sie überrascht sein. Der Preis ist für einen so gehobenen Standard erstaunlich günstig. Ein wahrer Ort zum Schlemmen und Wohlfühlen - nur wenige Schritte von Ihrer Segelyacht entfernt. Beinahe ebenso nah liegt unser Tipp für all die Segler, denen bei Sonnenuntergang noch nicht nach Schlafen zumute ist. Achten Sie beim Schlendern durch den nächtlichen Hafen auf einen durchgeschnitten VW-Käfer, der über dem Eingang eines Clubs in der Nähe der Tankstelle aus der Wand ragt! Das ist das Buba, Szenetreff und spannendste Adresse für eine erlebnisreiche Nacht in Vrsar. Garantien, dass Sie dort in die Fußstapfen Casanovas treten werden, übernehmen wir allerdings nicht.
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