ORT IM REVIER

Rab

Felix Arab - glückliches Rab. So nannten die alten Römer diese wunderschöne, grüne Karstinsel in der Kvarner Bucht. Sie zählt heute zu den beliebtesten Urlaubszielen Kroatiens. Selten verbinden sich landschaftliche Vielfalt und reiches kulturelles Erbe auf so reizvolle Art mit einer derart herzlichen Gastfreundlichkeit, die auf eine 120jährige Tourismustradition zurückblicken kann. Jeder Urlauber wird hier als lieber Gast und Freund behandelt, damit auch er aus vollster Überzeugung seine Tage auf der Insel und in der Stadt Rab als glücklich bezeichnen kann. Das ist ein hoher Anspruch, zumal die anderen Urlaubsorte Kroatiens ebenfalls nicht über einen Mangel an natürlichen und kulturellen Reichtümern und an Freundlichkeit seiner Bevölkerung zu klagen haben. Was also ist das Besondere an Rab? In der Stadt der vier Glockentürme ist Geschichte lebendig. Auch hier können die Denkmäler des historischen Erbes besichtigt werden, zum Beispiel der für seine außergewöhnliche Schönheit berühmte Platz des Heiligen Christophorus, des Schutzheiligen von Stadt und Insel. Sein Schädel wird als Reliquie aufbewahrt, aber man ehrt ihn nicht nur, man feiert ihn mit einem Event, das weitaus weltlicher und publikumswirksamer als die üblichen Heiligen-Prozessionen ist. Jedes Jahr finden ihm zu Ehren Ritterspiele mit Turnieren und traditionellem Armbrustschießen statt. Ein wahres Spektakel für Jung und Alt. Ein weiteres kulturelles Ereignis ist die Straßenkunst in der Srednja ulica. Das ganze Stadtzentrum wird hierbei zu einer einzigen Open-Air-Galerie. Oder die Musikabende in der Heilig-Kreuz-Kirche mit nationalen und internationalen Künstlern. Eine ganz spezielle Tradition Rabs stammt aus den Anfangszeiten seiner touristischen Entwicklung. Die Insel ist Vorreiter der Naturistenbewegung an der Adria. Als offizieller Beginn wird das Jahr 1936 genannt, als der englische König Edward VIII. und seine Gemahlin die Erlaubnis der Stadt erhielten, nackt in der Kandarola-Bucht zu baden. Aber man findet schon in diversen Aufzeichnungen vom Beginn des letzten Jahrhunderts Hinweise auf die ersten Naturisten. Heute sind es Tausende, die in Rab dieser Form des Badevergnügens frönen. In Rab also gibt es alles, was Sie auch sonst in Kroatien finden. Nur eben ein wenig anders. Da verwundert es auch nicht, dass ein Kuchenrezept jahrhundertelang als wertvoller Schatz gehütet wird. Noch heute bedarf es jahrelanger Erfahrung und tagelanger Arbeit, die Torte von Rab herzustellen. Betrachten Sie es also als Wertschätzung dieser Tradition, sich mit der leckeren Köstlichkeit den Bauch voll zu schlagen und denken Sie nicht über Kalorien nach. Die können Sie beim vielfältigen Freizeitprogramm, das auf Rab geboten wird, leicht wieder abtrainieren - ob nun bei ausgedehnten Wanderungen über die Insel, bei einem kleinen Paintball-Match oder nachts beim Tanzen im Vox, der beliebtesten Diskothek der Stadt. Nun aber genug der Schwärmerei. Sicher warten Sie noch auf einige nützliche Hinweise. Zum Beispiel, wie Sie überhaupt nach Rab gelangen. Für Segler erfolgt die leichteste Anreise mit der Yacht. Zwar gibt es hier auch einige Yachtcharter Angebote, doch die Auswahl ist in anderen Orten erheblich größer und die Zufahrt über Land durch die Insellage etwas kompliziert. Auch die Marina hat ihre Tücken. Sie befindet sich im Stadthafen von Rab, geschützt hinter den Wellenbrechern. Doch bei Südwind kann es zu Schwell-Problemen kommen, deshalb Vorsicht an den Steganlagen.150 Liegeplätze gibt es in der Marina, und die sind meistens gut belegt. So kann es an der Tankstelle schon mal Warteschlangen geben. Außerdem reduzieren im westlichen Teil große Steine die Wassertiefe. Auch hier also Achtung. Die Sanitäranlagen sind gepflegt und sauber, leider aber liegen sie nicht direkt an den Stegen. Diese kleine Unbequemlichkeit macht der ansonsten gute Service der Marina jedoch locker wieder wett. Das Frühstück zum Beispiel kann direkt auf die Segelyacht geliefert werden, ebenso die Einkäufe. Gäste sind in Rab eben Freunde - und die behandelt man auf der glücklichen Insel so.

Felix Arab - glückliches Rab. So nannten die alten Römer diese wunderschöne, grüne Karstinsel in der Kvarner Bucht. Sie zählt heute zu den beliebtesten Urlaubszielen Kroatiens. Selten verbinden sich landschaftliche Vielfalt und reiches kulturelles Erbe auf so reizvolle Art mit einer derart herzlichen Gastfreundlichkeit, die auf eine 120jährige Tourismustradition zurückblicken kann. Jeder Urlauber wird hier als lieber Gast und Freund behandelt, damit auch er aus vollster Überzeugung seine Tage auf der Insel und in der Stadt Rab als glücklich bezeichnen kann. Das ist ein hoher Anspruch, zumal die anderen Urlaubsorte Kroatiens ebenfalls nicht über einen Mangel an natürlichen und kulturellen Reichtümern und an Freundlichkeit seiner Bevölkerung zu klagen haben. Was also ist das Besondere an Rab? In der Stadt der vier Glockentürme ist Geschichte lebendig. Auch hier können die Denkmäler des historischen Erbes besichtigt werden, zum Beispiel der für seine außergewöhnliche Schönheit berühmte Platz des Heiligen Christophorus, des Schutzheiligen von Stadt und Insel. Sein Schädel wird als Reliquie aufbewahrt, aber man ehrt ihn nicht nur, man feiert ihn mit einem Event, das weitaus weltlicher und publikumswirksamer als die üblichen Heiligen-Prozessionen ist. Jedes Jahr finden ihm zu Ehren Ritterspiele mit Turnieren und traditionellem Armbrustschießen statt. Ein wahres Spektakel für Jung und Alt. Ein weiteres kulturelles Ereignis ist die Straßenkunst in der Srednja ulica. Das ganze Stadtzentrum wird hierbei zu einer einzigen Open-Air-Galerie. Oder die Musikabende in der Heilig-Kreuz-Kirche mit nationalen und internationalen Künstlern. Eine ganz spezielle Tradition Rabs stammt aus den Anfangszeiten seiner touristischen Entwicklung. Die Insel ist Vorreiter der Naturistenbewegung an der Adria. Als offizieller Beginn wird das Jahr 1936 genannt, als der englische König Edward VIII. und seine Gemahlin die Erlaubnis der Stadt erhielten, nackt in der Kandarola-Bucht zu baden. Aber man findet schon in diversen Aufzeichnungen vom Beginn des letzten Jahrhunderts Hinweise auf die ersten Naturisten. Heute sind es Tausende, die in Rab dieser Form des Badevergnügens frönen. In Rab also gibt es alles, was Sie auch sonst in Kroatien finden. Nur eben ein wenig anders. Da verwundert es auch nicht, dass ein Kuchenrezept jahrhundertelang als wertvoller Schatz gehütet wird. Noch heute bedarf es jahrelanger Erfahrung und tagelanger Arbeit, die Torte von Rab herzustellen. Betrachten Sie es also als Wertschätzung dieser Tradition, sich mit der leckeren Köstlichkeit den Bauch voll zu schlagen und denken Sie nicht über Kalorien nach. Die können Sie beim vielfältigen Freizeitprogramm, das auf Rab geboten wird, leicht wieder abtrainieren - ob nun bei ausgedehnten Wanderungen über die Insel, bei einem kleinen Paintball-Match oder nachts beim Tanzen im Vox, der beliebtesten Diskothek der Stadt. Nun aber genug der Schwärmerei. Sicher warten Sie noch auf einige nützliche Hinweise. Zum Beispiel, wie Sie überhaupt nach Rab gelangen. Für Segler erfolgt die leichteste Anreise mit der Yacht. Zwar gibt es hier auch einige Yachtcharter Angebote, doch die Auswahl ist in anderen Orten erheblich größer und die Zufahrt über Land durch die Insellage etwas kompliziert. Auch die Marina hat ihre Tücken. Sie befindet sich im Stadthafen von Rab, geschützt hinter den Wellenbrechern. Doch bei Südwind kann es zu Schwell-Problemen kommen, deshalb Vorsicht an den Steganlagen.150 Liegeplätze gibt es in der Marina, und die sind meistens gut belegt. So kann es an der Tankstelle schon mal Warteschlangen geben. Außerdem reduzieren im westlichen Teil große Steine die Wassertiefe. Auch hier also Achtung. Die Sanitäranlagen sind gepflegt und sauber, leider aber liegen sie nicht direkt an den Stegen. Diese kleine Unbequemlichkeit macht der ansonsten gute Service der Marina jedoch locker wieder wett. Das Frühstück zum Beispiel kann direkt auf die Segelyacht geliefert werden, ebenso die Einkäufe. Gäste sind in Rab eben Freunde - und die behandelt man auf der glücklichen Insel so.
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