Karibik - das steht für weiße Strände, türkisblaues Wasser, verträumte Buchten mit einer reichen Unterwasserwelt voller eindrucksvoll gefärbter Korallen und exotischen Fischen, Reggae-Klänge, Pina Colada, Palmen und strahlende Sonne – paradiesischer geht es kaum.

Wo die Fische in die Taucherbrille gucken

Als ob es noch einer Steigerung bedürfte: auch die Windverhältnisse sind ausgesprochen gut. Meist weht der NO-Passat, mit Windstärken zwischen 2 und 6 Bft. Das kristallklare Wasser lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein, wobei das Wasser mit einer Durchschnittstemperatur von 27 Grad (!) das ganze Jahr über angenehm warm ist. Das Klima ist stabil, nur ab und zu gibt es einen kurzen tropischen Regenguss. Dieser ist in der Regel aber schnell wieder vorbei und dann lacht wieder die Sonne über dem türkisfarbenen Meer.
Segeln kann man dort das ganze Jahr über, die beste Zeit aber ist von Ende November bis Mai. Außerhalb dieser Saison besteht die Gefahr von Hurrikanen. Diese werden jedoch zuverlässig vorausgesagt. Erfahrene Segler kommen trotz dieses Risikos im Sommer in die Karibik, denn das Wetter ist das ganze Jahr über gleichbleibend schön, und in der Nebensaison ist es nicht nur günstiger, sondern man hat viele der Trauminseln ganz für sich alleine...
Wer ein Faible fürs Fischen hat, kommt hier voll auf seine Kosten: In den karibischen Gewässern wimmelt es geradezu vor großen und kleinen Fischen. Und frischer Hochseefisch eignet sich hervorragend fürs abendliche Barbecue, wenn das Schiff in einer der paradiesischen Buchten vor Anker liegt und der laue Sommerwind die Klänge der Reggae- oder Steelbands aus den Bars herüberträgt...