Belize Charter: Traditionelles Gericht aus Fleisch, Reis und Bohnen

Scharfe Stews und Bier

Belizes Küche ist ein Mix aus karibischen, mexikanischen und afrikanischen Wurzeln, kombiniert mit der Küche der spanischen und britischen Eroberern sowie gewürzt mit Elementen der Mayas, der Ureinwohner Belizes. Die Zutaten wachsen im Klima des tropischen Dschungels sowie des Korallenmeeres.

Belize Charter: Traditionelles Gericht aus Fleisch, Reis und Bohnen

Belize Charter: Traditionelles Gericht aus Fleisch, Reis und Bohnen

Die meisten Gerichte werden mit Reis und Bohnen serviert, die mit ein wenig Kokosmilch zusammen gekocht werden. Dazu gibt es Fleisch oder Fisch. Das karibische Meer ist reich an Fisch, lokale Spezialitäten sind Red Snapper und Grouper (Zackenbarsch) sowie Barrakuda Steak, frittierte Conch-Muscheln (Schnecken-Muscheln) und natürlich Garnelen. Hummer gibt es auch, allerdings darf der nur während der Hummer-Saison gefangen werden, und die geht von Oktober bis Juni. Jeder Hummer, der im Juli, August oder September serviert wird, war vorher gefroren.
Wer kein Seefood mag, kann bei Fleisch glücklich werden. Huhn und anderes Fleisch gibt es reichlich. Typisch ist z.B. kreolisches Chicken-Stew. Stews sind Schmorgerichte, bei denen Fleisch mit vielen Gewürzen und Gemüsezutaten lange geschmort wird, bis das Fleisch ganz zart ist und auf der Zunge zerfällt. Stews gibt es auch mit Rind oder Fisch. Wer sich an etwas exotischerere Zutaten herantraut, sollte Iguana probieren, ein einheimischer Leguan, dessen Geschmack mit Huhn vergleichbar ist. Oder Gibnut, auch Königinnen-Ratte genannt, ein Nagetier, das in Belize häufig gegessen wird und sogar Queen Elizabeth bei ihrem Besuch aus England serviert wurde. Vegetarier haben es in Belize schwer. Sie werden in der heimischen Küche eher nicht fündig, stattdessen bieten sich die südostasiatischen Restaurants an, die in Belize wie im Rest der Welt immer populärer werden.

Belize Yachtcharter: Die "Marie-Sharp`s" dürfen auf keinem Tisch fehlen

Belize Yachtcharter: Die "Marie-Sharp`s" dürfen auf keinem Tisch fehlen

Was immer auf dem Tisch steht, wie bei uns Salz und Pfeffer, und zu vielen Gerichten gegessen wird, ist “Marie Sharp`s Hot Sauce”, eine superscharfe Chillie-Soße, ähnlich wie Tabasco. Und was trinkt man zum Essen? Bier ist sehr populär, das einheimische heißt Belikin. Interessant sind auch die lokalen Cashew- und Beerenweine. Liebhaber anderer, normaler Weine werden allerdings enttäuscht sein, da es kaum welche gibt, und die wenigen sind teuer und oft schlecht. Probieren sollte man auch den einheimischen Rum, auch Gin, Vodka und Brandy werden in Belize hergestellt. Wer es alkoholfrei mag, trinkt Tee, den die Engländer hier omnipräsent eingeführt haben. Kaffee dagegen gibt es fast ausschließlich in der Instant-Variante. Auch Fruchtsäfte sind schwer zu finden – eigenartigerweise in einem Land der tropischen Früchte. Stattdessen gibt es Limonaden. Eine besondere Spezialität ist “Seaweed”, eine gewöhnungsbedürftige Kombination aus Algen, Zucker, Sahne und Zimt. Wasser kann man übrigens – zumindest in den größeren Ortschaften – zumeist bedenkenlos trinken. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, kocht sein Wasser besser ab.

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