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Spanien

Yachtcharter in Spanien bedeutet 1.700 km Mittelmeerküste mit eindrucksvollen Landschaften, schroffen Gebirgen und Steilküsten, sowie wunderschöne Sandbuchten und Olivenhainen. Ob Ihr eine geschützte Ankerbucht, ein lauschiges Fischerörtchen oder eine moderne Marina bevorzugt hier werdet Ihr fündig. Überall ist die Infrastruktur gut ausgebaut und das Wetter lädt ganzjährig zum Segeln, Baden und Genießen ein. Technisch ist das Revier als einfach einzustufen und auch die Windverhältnisse sind zumeist ausgeglichen.

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Istrien Bootscharter: Marina Portoroz an der slowenisch-kroatischen Grenze

Istrien Bootscharter: Marina Portoroz an der slowenisch-kroatischen Grenze

Istriens Häfen von Nord nach Süd

Der ideale Ausgangshafen für alle, die mit dem Auto anreisen, ist Portoroz ganz im Norden Istriens, oder Izola direkt nebenan. Beides sind große, moderne Marinas, die zwar noch in Slowenien liegen, doch die slowenisch-kroatische Grenze verläuft direkt nebenan, nämlich mitten durch die Bucht von Portoroz, schon ein paar Seemeilen weiter ist man in kroatischem Gewässer. Der Nachteil ist, dass man ein- und ausklarieren muss, doch dafür sind die Schiffe in Slowenien ein gutes Stück günstiger.

Alternativ kann man von Pula aus chartern, an der Südspitze Istriens. Hier gibt es die ACI Marina Pula sowie die Marina Veruda, beides große Charter-Stützpunkte. Dazwischen liegen zahlreiche Häfen und Marinas sowie einige kleinere Charterbasen – die seglerische Infrastruktur ist hervorragend. Die meisten Segler zieht es von Istrien aus in Richtung Süden zu den oder bei mehr Zeit bis in die . Von Portoroz oder Izola aus startend, führt die Route vorbei an vielen mittelalterlichen Städten wie Novigrad, Porec, Funtana, Vrsar und Rovinj (in allen diesen Orten gibt es auch ein oder zwei kleinere Charterbasen). Hier sollte man sich die Zeit gönnen und einen kurzen Zwischenstopp einzulegen. Insbesondere das malerische Rovinj bietet mit seinem alten Stadtkern und den engen verwinkelten Gassen viel mediterranes Flair. Die ACI-Marina in Rovinj bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt. Zu Fuß ist man in wenigen Minuten bereits inmitten des touristischen Trubels, wo sich im Sommer Menschentrauben entlang der Hafenpromenade schieben.

Istrien Yachtcharter: Wunderschönes Rovinj - Die moderne ACI-Marina liegt direkt neben dem Hafen mitten in der Stadt

Istrien Yachtcharter: Wunderschönes Rovinj - Die moderne ACI-Marina liegt direkt neben dem Hafen mitten in der Stadt

Richtung Süden passiert man die Brioni-Inseln, ein Archipel von 14 kleineren und größeren Inseln, die direkt vor der Küste liegen. Vor einigen Jahren noch war der heutige Nationalpark ausschließlich der politischen Führungselite vorbehalten. Heute ist ein Kurzbesuch auf der Hauptinsel Brioni erlaubt. Die Preise für eine Übernachtung sind aber derart prohibitiv hoch, dass man sich zweimal überlegt, ob man diesen Abstecher machen möchte.
Wer vor dem Sprung in die Kvarner Bucht noch einen Halt einlegen möchten, kann dies an der Südspitze Istriens tun. Hier gibt es die ACI-Marina in Pula und die große Marina Veruda südlich von Pula sowie ein kleines Stück weiter die ACI Marina Pomer. Erstere liegt in einem großen Naturafen, direkt neben dem imposanten Kolosseum und der Innenstadt, aber auch neben unschönen Industrieanlagen. Ländlicher ist die Marina Veruda, die relativ einsam neben einer Neubausiedlung mit einer Handvoll Restaurants angesiedelt ist. Die Marina Pomer ist eine schöne Alternative, sie verfügt über 200 Liegeplätze und liegt sehr idyllisch.
Wer in Istrien einsame Ankerbuchten sucht, wird enttäuscht werden. Die Haupteinnahmequelle der Region, der Tourismus, hat dafür gesorgt, dass unzählige Hotels und Campinganlagen viele schöne Winkel und Ecken für sich in Anspruch genommen haben. Dennoch: auch wenn man Istrien nicht für sich alleine hat – die Schönheit der Region ist geblieben.