Istrien Charter - Venedig: An der Stadtpier liegt man direkt neben dem Markusplatz

2 Wochen Istrien und Kvarner mit Abstecher nach Venedig

Die nördliche Adria bietet viel Abwechslung: drei verschiedene Länder, romantische Altstädte, grüne Naturoasen und pulsierende Metropolen – alles bunt gemischt. In einem zweiwöchigen Rundtörn, z.B. ab Pula, kann man Istrien erkunden mit seinen historischen Hafenstädtchen, den wildromantischen Kvarner mit seinen Inseln sowie die italienische Küste mit den Metropolen Triest und Venedig – auf eigenem Kiel ein absolutes Highlight des Törns.

Istrien Charter - Venedig: An der Stadtpier liegt man direkt neben dem Markusplatz

Istrien Charter Venedig: An der Stadtpier liegt man direkt neben dem Markusplatz

1. Tag: Pula – Rovinj Von Pula aus führt der erste Abschnitt nach Rovinj, einem wunderschönen Hafenstädtchen mit verwinkelten Altstadtgassen und etlichen Geschäften und Restaurants. Die Marina ist modern und liegt absolut zentral.

2. Tag: Rovinj – Porec Porec steht Rovinj in nichts nach. Die Marina ist ebenfalls gut und zentral, die Altstadt lässt sich problemlos zu Fuß erkunden. Restaurant-Tipp: Im Stadt-Turm in der Fußgängerzone isst man sehr romantisch, entweder auf einer der Terrassen in luftiger Höhe mit tollem Blick und Sternenhimmel, oder unter alten Steingewölben im Innenbereich. Das Ambiente ist wunderschön, allerdings sind die Preise inzwischen recht hoch, wie uns ein Kunde, der diesen Törnvorschlag nachgesegelt ist, berichtet hat.

3. Tag: Porec – Portoroz oder Piran Ausklarieren nicht vergessen, denn ihr überquert nun die Grenze nach Slowenien. Portoroz bietet als Stadt nicht allzu viel, hat aber eine riesige Marina mit allem, was das Herz begehrt. Piran ist gleich um die Ecke, hat einen kleinen Stadthafen, in dem man einklarieren kann, und eine sehr schöne Altstadt. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann den Weg zwischen Portoroz und Piran zu Fuß zurücklegen. Der einstündige Weg führt zumeist an der Küste entlang und bietet besonders zu Sonnenuntergang herrliche Ausblicke.

4. Tag: Portoroz/Piran – Triest Ihr überquerst schon wieder eine Grenze, diesmal die nach Italien. Triest liegt am nordöstlichsten Zipfel der Adria und ist mit seinen knapp 250.000 Einwohnern bereits eine richtige Metropole. Der Hafen ist der wichtigste und größte der Adria, die Altstadt von Triest ist sehenswert.

5. Tag: Triest – Grado Bei Grado, einem alteingesessenen italienischen Fischerort, beginnt eine über 30 km lange, bogenförmige Reihe von Inseln und Sandbänken zwischen Festland und offenem Meer, die bis Lignano reicht. Es sind die Lagunen von Grado und Marano, die nördlichsten Lagunen des Mittelmeeres und seit jeher das Reich der Fischer, die hier ihre typischen „Casoni“, Hütten mit Stohdach, gebaut haben. Nach Grado gelangt man über einen schmalen Kanal, dort sticht an Backbord ein Warsteiner-Schild ins Auge. Direkt daneben befindet sich ein sehr empfehlenswertes Fischrestaurant. Der Liegeplatz für die Nacht ist das Hafenbecken mitten in der Stadt. In unmittelbarer Umgebung gibe es viele Restaurants und Bars.

Istrien Yacht Charter - Porer: Der Leuchtturm markiert den nördlichen Beginn des Kvarners

Istrien Charter: Porer – Der Leuchtturm markiert den nördlichen Beginn des Kvarners

6. Tag: Grado – Venedig Am beeindruckendsten ist es, Venedig im Dunkeln anzusteuern. Die Betonnung und Befeuerung ist gut, so dass die Ansteuerung problemlos ist. In Venedig könnt ihr entweder in der Marina St. Georgio (gegenüber dem Markusplatz) oder direkt rechts vom Markusplatz an der Stadtpier festmachen. In der Marina muss man sich vorher anmelden, sie ist immer schnell voll.

7. Tag: Hafentag in Venedig Schon das Aufwachen mitten in Venedig ist ein Erlebnis. Der Markusplatz ist nur einen Steinwurf entfernt, die Touristen laufen kreuz und quer, die Pizzas sind voller Leben. Da bietet es sich an, erst einmal zum nächsten Cafe zu schlendern, einen Capuccino zu trinken und die Atmosphäre in euch aufzusaugen. Ihr liegt so zentral mitten in der Stadt, dass ihr die Stadt zu Fuß erkunden könnt. Was auch Spaß macht, ist sich ein kleines Motorboot zu mieten und durch die Lagunen zu fahren. Bei Interesse können wir euch einen guten und günstigen Motorbootverleih empfehlen.

8. Tag: Venedig – Chioggia Ihr fahrt am besten innen am Lido (die Landzunge zwischen Lagune und Meer) entlang. Auf dem Weg nach Chioggia seht ihr nach ca. 15 SM an Backbord ein Restaurant, dessen Terrasse ins Wasser hineingebaut ist. Direkt an der Terrasse kann man anlegen und die wirklich göttliche (wenngleich nicht ganz billige) italienische Küche genießen. Chioggia selbst ist eine uralte Stadt, in der einem auf Schritt und Tritt Geschichte und Kultur begegnet.

9. Tag: Chioggia – Veruda Mit Chioggia kehrt ihr Italien wieder den Rücken und segelt quer über die Adria zurück nach Istrien. Ziel ist z.B. Veruda, eine schöne, große Marina bei Pula mit netten Restaurants.

10. Tag: Veruda – Cres Von Veruda an der Südspitze Istriens geht es nun in den Kvarner. Das heutige Ziel ist die Insel Cres, wo ihr in der gleichnamigen Ortschaft anlegt und euch ein wenig Zeit für die sehenswerte Insel nehmen solltet. Lohnenswert ist z.B. ein Ausflug zu dem berühmten, riesigen Süßwassersee, der über natürliche Tunnels unterirdisch mit der istrischen Halbinsel verbunden ist.

11.Tag: Cres – Mali Losinj Der Hafen von Mali Losinj liegt in einer ganz engen Bucht und strahlt die typische Atmosphäre eines kleinen kroatischen Küstenortes aus. Viel Charme!

12.Tag: Mali Losinj – Veli Losinj Gegen den Uhrzeigersinn umrundet ihr Losinj und legt an der Nordküste in Veli Losinj an – dem Namen nach der große Bruder von Mali Losinj, tatsächlich jedoch eher die kleine Schwester. Auch hier ist es sehr idyllisch.

13.Tag: Veli Losinj – Pula Nun wird es leider schon wieder Zeit für den Rückweg. Wenn ihr die Meerenge zwischen Losinj und Cres passieren wollt, müsst ihr früh aufstehen: Es gibt dort eine Brücke, die nur zu bestimmten Zeiten geöffnet wird. Danach geht es über den Kvarner, bevor ihr wieder Pula erreicht.

14. Tag: Sozusagen der Joker-Tag, den ihr dort verbringt, wo es euch auf eurem Törn am besten gefällt – oder in Reserve habt, wenn das Wetter mal nicht so will, wie ihr.

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